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DaizenMaeda

Daizen Maeda career

club career

SeasonClub
25/26
CelticCeltic
42
3172
7
7
Europa LeagueEuropa League
9
609
2
0
PremiershipPremiership
31
2383
5
7
Champions League QualificationChampions League Qualification
2
180
0
0
24/25
CelticCeltic
43
3307
11
20
Champions LeagueChampions League
9
758
1
4
PremiershipPremiership
34
2549
10
16
23/24
CelticCeltic
32
2332
4
6
PremiershipPremiership
28
2049
3
6
Champions LeagueChampions League
4
283
1
0
22/23
CelticCeltic
41
2230
5
8
PremiershipPremiership
35
1900
5
8
Champions LeagueChampions League
6
330
0
0
21/22
CelticCeltic
16
1171
5
6
PremiershipPremiership
16
1171
5
6
2021
Yokohama F.MarinosYokohama F.Marinos
36
2796
3
23
J. LeagueJ. League
36
2796
3
23
2020
Yokohama F.MarinosYokohama F.Marinos
23
1007
0
3
J. LeagueJ. League
23
1007
0
3
19/20
MaritimoMaritimo
23
1594
0
3
Liga PortugalLiga Portugal
23
1594
0
3
2019
Matsumoto YamagaMatsumoto Yamaga
18
1452
1
2
J. LeagueJ. League
18
1452
1
2
2018
Matsumoto YamagaMatsumoto Yamaga
29
2006
0
7
J. League 2J. League 2
29
2006
0
7
2017
Mito HollyhockMito Hollyhock
36
3003
0
13
J. League 2J. League 2
36
3003
0
13

International career

SeasonTeam
23/25
JapanJapan
7
299
0
1
World Cup Qualification AFCWorld Cup Qualification AFC
7
299
0
1
2023
JapanJapan
2
39
0
0
Asian CupAsian Cup
2
39
0
0
2022
JapanJapan
3
180
0
1
World CupWorld Cup
3
180
0
1
19/22
JapanJapan
2
56
0
0
World Cup Qualification AFCWorld Cup Qualification AFC
2
56
0
0
2020
Japan U23Japan U23
0
0
0
0
Summer OlympicsSummer Olympics
0
0
0
0
2019
JapanJapan
2
68
0
0
Copa AmericaCopa America
2
68
0
0

Key

Key:

Matches played
Minutes played
Goals
Assists

Frequently asked questions

Pep Guardiola kam am 18. Januar 1971 zur Welt – in Santpedor, einem kleinen Ort in Katalonien. Nicht gerade ein Weltfußballzentrum, aber genau dort nahm alles seinen Anfang. Seit 2007 trägt sogar der örtliche Sportplatz seinen Namen. Das sagt einiges.

Ja, und zwar als Stratege auf dem Platz. Pep war kein Dribbler, kein Sprinter – er war das Gehirn im Mittelfeld. Als defensiver Spielmacher lenkte er das Spiel, las Situationen wie ein Schachmeister. Genau das hat ihn später auch als Trainer geprägt.

Sein Herzensklub war der FC Barcelona. Dort wurde er Teil des legendären "Dream Teams" unter Johan Cruyff. Später ging's noch nach Italien (Brescia, Roma), dann Katar und Mexiko – nicht die größten Stationen, aber alle hatten Einfluss auf seine Sicht aufs Spiel.

Die Liste ist lang – richtig lang. Zweimal das Triple (Barcelona & City), drei Champions-League-Titel, sechs Premier-League-Meisterschaften, unzählige nationale Pokale. Was ihn besonders macht: Er gewinnt nicht nur – er prägt das Spiel seiner Teams komplett um.

Dreimal. 2009 und 2011 mit Barca, dann 2023 mit Manchester City. Letzterer war vielleicht der wichtigste – nach zwölf Jahren Warten, viel Kritik und dem Etikett "kann's nur mit Messi". Da hat er einfach geantwortet: mit Pokal.

Wo soll man anfangen? Messi, Xavi, Iniesta. Dann Robben, Lewandowski, Lahm. Und in den letzten Jahren: De Bruyne, Haaland, Gündogan. Es ist eine Mischung aus Weltstars und Spielern, die unter ihm den nächsten Schritt gemacht haben. Genau das ist sein Ding.

Sein Vermögen liegt laut Schätzungen bei rund 80 Millionen Euro. Und sein Gehalt bei City? Zwischen 20 und 23 Millionen pro Jahr – plus Boni. Genauer weiß man’s natürlich nicht, aber eins ist klar: Pep gehört zu den absoluten Topverdienern im Fußballgeschäft.

Drei. Maria, Marius und Valentina. Sie wurden 2001, 2003 und 2008 geboren. Man sieht sie immer wieder bei Events an seiner Seite – ob bei Preisverleihungen oder Sportveranstaltungen. Die Familie hält sich sonst eher aus der Öffentlichkeit raus.

Cristina Serra ist seine Frau – sie kennen sich schon seit seiner Jugendzeit, haben 2014 geheiratet. Es gab zuletzt Spekulationen rund um eine Trennung, aber aktuelle gemeinsame Auftritte lassen das eher unwahrscheinlich erscheinen. Bestätigt ist davon jedenfalls nichts.

Dreimal, laut IFFHS: 2009, 2011 und 2023. In allen drei Jahren hat er mit seinem Klub die Champions League gewonnen – zwei Mal mit Barcelona, einmal mit City. Es sind genau diese Jahre, die auch seinen Ruf als Jahrhunderttrainer untermauern.

"Pep" – das ist keine Erfindung, sondern einfach die katalanische Kurzform von "Josep". So nennt ihn jeder: Medien, Spieler, Fans. Und obwohl’s ganz simpel klingt, ist der Name längst zu einer Art Marke geworden – man weiß sofort, wer gemeint ist.