player-image

PabloFornals

Pablo Fornals career

club career

SeasonClub
25/26
Real BetisReal Betis
47
3457
8
8
Copa del ReyCopa del Rey
0
0
0
0
Europa LeagueEuropa League
11
688
2
0
LaLigaLaLiga
36
2769
6
8
24/25
Real BetisReal Betis
37
2635
1
2
Conference LeagueConference League
10
776
1
0
LaLigaLaLiga
26
1827
0
2
Conference League QualificationConference League Qualification
1
32
0
0
23/24
Real BetisReal Betis
15
1148
2
3
LaLigaLaLiga
15
1148
2
3
23/24
West HamWest Ham
20
741
0
0
Europa LeagueEuropa League
5
314
0
0
Premier LeaguePremier League
15
427
0
0
22/23
West HamWest Ham
38
1712
2
5
Conference LeagueConference League
6
210
1
2
Premier LeaguePremier League
32
1502
1
3
21/22
West HamWest Ham
42
3005
3
6
Europa LeagueEuropa League
6
210
0
0
Premier LeaguePremier League
36
2795
3
6
20/21
West HamWest Ham
33
2572
4
5
Premier LeaguePremier League
33
2572
4
5
19/20
West HamWest Ham
36
2172
5
2
Premier LeaguePremier League
36
2172
5
2
18/19
VillarrealVillarreal
47
3354
6
5
Europa LeagueEuropa League
12
875
3
3
LaLigaLaLiga
35
2479
3
2
17/18
VillarrealVillarreal
42
3117
13
4
Europa LeagueEuropa League
7
497
1
1
LaLigaLaLiga
35
2620
12
3
16/17
MalagaMalaga
32
2667
2
6
LaLigaLaLiga
32
2667
2
6
15/16
MalagaMalaga
27
1296
0
1
LaLigaLaLiga
27
1296
0
1

International career

SeasonTeam
25/26
SpainSpain
1
8
0
0
World Cup Qualification UEFAWorld Cup Qualification UEFA
1
8
0
0
21/22
SpainSpain
3
114
1
1
World Cup Qualification UEFAWorld Cup Qualification UEFA
3
114
1
1
2019
Spain U21Spain U21
5
320
1
2
EURO U21EURO U21
5
320
1
2

Key

Key:

Matches played
Minutes played
Goals
Assists

Frequently asked questions

Jose Mario dos Santos Mourinho Felix kam am 26. Januar 1963 in Setubal zur Welt – eine Hafenstadt, eine gute Stunde südlich von Lissabon. Dort roch alles nach Meer, Hafenarbeit und eben auch nach Fußball. Kein Wunder: Sein Vater stand selbst als Torwart zwischen den Pfosten.

Ja, das hat er. Er war Mittelfeldspieler, lief für Rio Ave, Belenenses und GD Sesimbra auf. Aber ehrlich: Er merkte früh, dass es nicht reichen würde. Mit 24 war Schluss – zu wenig Physis für ganz oben. Statt zu hadern, ging er ins Sportstudium. Im Rückblick: die wohl wichtigste Entscheidung seines Lebens.

Seine komplette Laufbahn spielte sich in Portugal ab. Rio Ave – da trainierte sein Vater, also fast ein Familienprojekt. Danach Belenenses in Lissabon und GD Sesimbra, ein kleiner Klub in der Nähe seiner Heimat. Schlagzeilen? Gab es da kaum. Mourinho wurde erst als Trainer ein Name.

Eine beeindruckende Sammlung. Meisterschaften in vier Ländern – Portugal, England, Italien, Spanien. Zwei Champions-League-Pokale. Mehrere Doubles. Und den kompletten UEFA-Satz: Champions League, Europa League, Conference League. Insgesamt 26 große Titel – und jeder erzählt ein Stück seiner Reise.

Genau zweimal. 2004 mit Porto, das Außenseiter-Märchen. 2010 mit Inter Mailand, das legendäre Triple. Zwei Momente, die ihn endgültig zu "Mourinho" machten – einem Trainer, über den man noch Jahrzehnte spricht.

So ziemlich jeden, den man sich in einer All-Star-Elf vorstellen kann: Cristiano Ronaldo, Lampard, Drogba, Terry, Zanetti, Özil, Modric, Hazard. Typisch Mourinho: Er vertraute auf robuste Anführer, die für ihn kämpften. Aber er konnte auch Künstler wie Özil oder Hazard laufen lassen – solange sie sich seiner Idee unterordneten.

Sein Vermögen wird auf rund 120 Millionen US-Dollar geschätzt. Zwei Jahrzehnte auf Top-Niveau, Jobs bei Chelsea, Real, United, Tottenham, Roma, Fenerbahce – und jetzt Benfica. Spitzengehälter, Millionenprämien, dazu Werbedeals. In manchen Jahren lagen seine Verträge weit über 15 Millionen Euro.

Zwei. Tochter Matilde, geboren 1996, und Sohn Jose Mario Jr., geboren 2000. Beide halten sich lieber im Hintergrund. Ab und zu tauchen sie bei Spielen oder Feiern auf – aber nie im Rampenlicht, das überlässt die Familie dem Vater.

Seit 1989 ist er mit Matilde Faria verheiratet, seiner Jugendliebe aus Setubal. Über 30 Jahre Ehe – eine Konstante, während er als Trainer fast jedes große Stadion Europas von innen gesehen hat.

Einmal – 2010. Das Jahr des Inters-Triples. Passend dazu führte die FIFA damals zum ersten Mal diese Auszeichnung ein. Mourinho und ein neuer Titel, fast wie für ihn geschaffen.

"The Special One" – klar, der ist untrennbar mit ihm verbunden. Den Namen gab er sich 2004 selbst, als er bei Chelsea vorgestellt wurde. Später variierte er das, in Istanbul nannte er sich "The Foreign One". Mourinho spielt mit solchen Etiketten – und weiß genau, wie sie wirken.