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FC Bayern München v Paris Saint-Germain - UEFA Champions League 2025/26 Semi Final Second Leg

Kompany questioned after Bayern European exit

Bayern Munich’s European dreams ended in heartbreak as they were outclassed by Paris Saint-Germain across two legs of their Champions League semi-final. While the Bavarians have enjoyed domestic dominance, the defeat has prompted a scathing review of Vincent Kompany’s tactical approach and player selection on the highest stage.

Bayern PSG forward lines GFX

EPL, take note: PSG & Bayern's flying forwards are the future

Just like pretty much everyone else on the planet, former Liverpool defender Stephen Warnock thoroughly enjoyed Bayern Munich's thrilling Champions League quarter-final against Real Madrid. The tie ebbed and flowed for 180 mesmerising minutes before the Bavarians eventually prevailed 6-4 on aggregate, thanks in no small part to Eduardo Camavinga's idiotic dismissal in the closing stages of the second leg.

Sport-Club Freiburg v FC Bayern München - Bundesliga

A new approach at Bayern is making it difficult to manage Musiala. Bayern Munich’s coaching staff are currently adapting their tactical blueprint to suit the team’s evolving person

Serge Gnabry’s latest display against Real Madrid has underlined his value to both Bayern Munich and Germany, but the performance also presents a fresh selection headache for coach Hansi Flick. The winger, operating in a slightly reimagined position that allows him to drift inside and combine with the central playmakers, caused the Merengues constant trouble, delivering a goal and two assists. His ability to punish defenders with pace and intelligence has rarely been more evident, and the timing could not be better for a Bayern side looking to peak heading into the World Cup break. For Flick, the challenge is twofold: first, to maintain the momentum built by Gnabry without overloading the player; and second, to manage the expectations surrounding Jamal Musiala, the youngster whose own form has been impressive yet inevitably overshadowed by his senior teammate’s recent exploits. Musiala, known for his versatility and maturity beyond his years, remains a vital part of Bayern’s long-term

Frequently asked questions

Er kam am 15. Oktober 1971 in West-Berlin zur Welt. Aufgewachsen ist er ebenfalls dort – als Sohn kroatischer Einwanderer.

Niko Kovac blickt auf eine lange Karriere als Profifußballer zurück. Ab 1991 war der Kroate im Profibereich aktiv, ehe er 2009 seine Laufbahn beendete.

Niko Kovac begann seine fußballerische Laufbahn in der Jugend von Rapide Wedding. 1989 wechselte der Kroate zu Hertha 03 Zehlendorf, ehe er zwei Jahre später bei Hertha BSC in der 2. Bundesliga anheuerte. Dort reifte er zum Profi und schloss sich 1996 Bayer Leverkusen an, für das er drei Jahre lang spielte.

Nach zwei Spielzeiten beim Hamburger SV (1999–2001) wechselte Kovac zum FC Bayern München, wo er bis 2003 aktiv war und insgesamt drei Titel gewann: 2001 den Weltpokal sowie 2003 das Double aus Deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal.

Anschließend kehrte er zu Hertha BSC zurück – und damit zu seinem ersten Profiklub. Nach drei weiteren Saisons in Berlin wechselte er nach Österreich zu RB Salzburg, wo er 2009 seine aktive Karriere beendete.

 


Vier Titel hat Niko Kovac bislang in seiner Trainerkarriere gewonnen. Seinen ersten Titel holte er 2018: Damals sicherte sich der Kroate mit Eintracht Frankfurt den DFB-Pokal. 

Nach seinem Wechsel zum FC Bayern München gewann er in der Saison 2018/19 zunächst den Supercup. Unter Kovac als Cheftrainer konnten sich die Münchner zum Saisonende das Double aus Deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal sichern. 

Sowohl als Trainer als auch als Spieler konnte Niko Kovac einige Erfolge feiern. Die Champions League hat er bislang jedoch noch nicht gewonnen.

Sechs Cheftrainerposten hat Niko Kovac in seiner Karriere bislang inne gehabt. Nach seiner Berufung als Trainer der kroatischen Nationalmannschaft war Kovac für Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München, AS Monaco und den VfL Wolfsburg tätig. Aktuell ist der Kroate beim BVB als Trainer unter Vertrag.

Vor allem während seiner Zeit an der Seitenlinie des FC Bayern München, aber auch in der kroatischen Nationalmannschaft hat Kovac einige Stars trainiert. Unter Kovac liefen bei den Bayern Topspieler wie Arjen Roben, Franck Ribery, Thomas Müller, Manuel Neuer, Robert Lewandowski oder Mats Hummels auf.  Bei Kroatien trainierte Kovac zudem Stars wie Luka Modric oder Ivan Rakitic. 

Zahlen nennt er nicht. Bei Wolfsburg lag sein Jahresgehalt bei etwa 4 Millionen Euro, in Dortmund soll es laut Medien bei rund 3,5 Millionen liegen – brutto, versteht sich.

Er hat eine Tochter – ihr Name ist Laura. Weitere Kinder sind nicht bekannt.

Seit 1999 ist er verheiratet – mit seiner Jugendliebe aus Schulzeiten. Ihr Name ist in der Öffentlichkeit nicht präsent, die Beziehung gilt aber als beständig.

Niko Kovac wurde in seiner Karriere noch nie zum Welttrainer des Jahres gekürt. Bei der seit 2010 jährlich von der FIFA vergebenen Auszeichnung landete der Kroate bislang auch noch nicht unter den ersten drei.

Ein offizieller Spitzname ist nicht überliefert. Die Medien nennen ihn schlicht bei seinem Namen – Niko Kovac. Alles andere wäre auch unnötig gewesen.