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Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem FlĂźgel, manchmal zentral â er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem fĂźr seine Spielintelligenz und seine enge BallfĂźhrung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.
Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England â ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.
Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die RĂźckennummer ist eine Ansage â beim Rekordmeister steht sie fĂźr Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.
Er misst 1,84 Meter â damit bringt er gute Voraussetzungen fĂźr das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, kĂśrperlich im Gleichgewicht.
Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise â wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.
Die Nummer 10 des FCB trägt SchuhgrĂśĂe 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.
Er ist RechtsfuĂ â klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflĂśsen oder sauber weiterspielen.
Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurĂźck nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rĂźckblickend vieles verändert hat â fĂźr ihn und fĂźr den DFB.
Sein genauer Wohnort ist nicht Ăśffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt fĂźr den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um MĂźnchen. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln â wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.
Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine Ăśffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurĂźck â oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.
Ja, Musiala spricht Deutsch â flieĂend. Er hat einen deutschen Pass, spielt fĂźr die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch â aufgewachsen in London, geschult im britischen FuĂballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.
Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie GerĂźchte in diese Richtung gegeben, auĂerdem ist der AusnahmekĂśnner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jĂźngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.
Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Ăffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.
Ăber sein VermĂśgen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den MĂźnchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehĂśrt er zu den Besserverdienern im deutschen FuĂball â dazu kommen AusrĂźsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiĂ nur er selbst.
Mit dem FC Bayern wurde er bereits fĂźnfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala auĂerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel kĂśnnten folgen â in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.
Er gilt als groĂes Talent, doch fĂźr den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen kĂśnnte.
Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive â aber auf der ganz groĂen WeltbĂźhne steht er (noch) nicht ganz oben.
Ja â und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben â nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.
















