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Antonio Ruediger news

Latest news

Real Madrid CF v Atletico de Madrid - LaLiga EA Sports

Rudiger extends Madrid deal as Alaba nears exit

Real Madrid are preparing for a significant defensive overhaul this summer following a disappointing campaign that sees the Spanish giants on the verge of finishing without a major trophy for the second consecutive year. While the squad is expected to undergo deep changes, the club has moved to secure the short-term future of Antonio Rudiger.

FBL-EUR-C1-REAL MADRID-BAYERN MUNICH

Real 'gifted' two goals to Bayern as Rudiger bemoans missed chances

Antonio Rudiger has hit out at Real Madrid’s uncharacteristic defensive sloppiness after the Spanish giants suffered a 2-1 Champions League quarter-final first-leg defeat to Bayern Munich at the Santiago Bernabeu. The Germany international expressed his frustration at the manner in which the goals were conceded, suggesting that individual errors handed a significant advantage to the visitors.

Goretzka, Stiller

Stiller is no match for Goretzka and his special status

The German national team’s attack shines even without (and with) Deniz Undav; Lennart Karl is proving himself worthy of more than just a trial run; the defence is holding its own despite the odd wobble; and Julian Nagelsmann’s measures are paying off. The winners and losers at the DFB following the March training camp.

Rudiger-Kane

Rudiger reveals what he thinks about Kane ahead of UCL clash

Antonio Rudiger has revealed what he thinks about Harry Kane ahead of Bayern Munich's Champions League quarter-final tie against Real Madrid. The former Chelsea defender is under no illusions about the challenge Kane will pose, having seen the England captain tear apart defences in both European and domestic competition throughout the current campaign.

Frequently asked questions

Pep Guardiola kam am 18. Januar 1971 zur Welt – in Santpedor, einem kleinen Ort in Katalonien. Nicht gerade ein Weltfußballzentrum, aber genau dort nahm alles seinen Anfang. Seit 2007 trägt sogar der örtliche Sportplatz seinen Namen. Das sagt einiges.

Ja, und zwar als Stratege auf dem Platz. Pep war kein Dribbler, kein Sprinter – er war das Gehirn im Mittelfeld. Als defensiver Spielmacher lenkte er das Spiel, las Situationen wie ein Schachmeister. Genau das hat ihn später auch als Trainer geprägt.

Sein Herzensklub war der FC Barcelona. Dort wurde er Teil des legendären "Dream Teams" unter Johan Cruyff. Später ging's noch nach Italien (Brescia, Roma), dann Katar und Mexiko – nicht die größten Stationen, aber alle hatten Einfluss auf seine Sicht aufs Spiel.

Die Liste ist lang – richtig lang. Zweimal das Triple (Barcelona & City), drei Champions-League-Titel, sechs Premier-League-Meisterschaften, unzählige nationale Pokale. Was ihn besonders macht: Er gewinnt nicht nur – er prägt das Spiel seiner Teams komplett um.

Dreimal. 2009 und 2011 mit Barca, dann 2023 mit Manchester City. Letzterer war vielleicht der wichtigste – nach zwölf Jahren Warten, viel Kritik und dem Etikett "kann's nur mit Messi". Da hat er einfach geantwortet: mit Pokal.

Wo soll man anfangen? Messi, Xavi, Iniesta. Dann Robben, Lewandowski, Lahm. Und in den letzten Jahren: De Bruyne, Haaland, Gündogan. Es ist eine Mischung aus Weltstars und Spielern, die unter ihm den nächsten Schritt gemacht haben. Genau das ist sein Ding.

Sein Vermögen liegt laut Schätzungen bei rund 80 Millionen Euro. Und sein Gehalt bei City? Zwischen 20 und 23 Millionen pro Jahr – plus Boni. Genauer weiß man’s natürlich nicht, aber eins ist klar: Pep gehört zu den absoluten Topverdienern im Fußballgeschäft.

Drei. Maria, Marius und Valentina. Sie wurden 2001, 2003 und 2008 geboren. Man sieht sie immer wieder bei Events an seiner Seite – ob bei Preisverleihungen oder Sportveranstaltungen. Die Familie hält sich sonst eher aus der Öffentlichkeit raus.

Cristina Serra ist seine Frau – sie kennen sich schon seit seiner Jugendzeit, haben 2014 geheiratet. Es gab zuletzt Spekulationen rund um eine Trennung, aber aktuelle gemeinsame Auftritte lassen das eher unwahrscheinlich erscheinen. Bestätigt ist davon jedenfalls nichts.

Dreimal, laut IFFHS: 2009, 2011 und 2023. In allen drei Jahren hat er mit seinem Klub die Champions League gewonnen – zwei Mal mit Barcelona, einmal mit City. Es sind genau diese Jahre, die auch seinen Ruf als Jahrhunderttrainer untermauern.

"Pep" – das ist keine Erfindung, sondern einfach die katalanische Kurzform von "Josep". So nennt ihn jeder: Medien, Spieler, Fans. Und obwohl’s ganz simpel klingt, ist der Name längst zu einer Art Marke geworden – man weiß sofort, wer gemeint ist.