Der Gesamtumsatz ist in der vergangenen Saison auf den Rekordwert von mehr als 43 Millionen Euro gestiegen. Das ist ein Plus von zwölf Millionen gegenüber der Spielzeit davor. Die durchschnittlichen Einnahmen pro Klub lagen bei 3,6 Millionen Euro (2,65 Millionen in der Vorsaison). Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag in seinem Saisonreport bekannt.
Bei den Besucherzahlen musste die Eliteklasse allerdings ein Minus verkraften. Insgesamt kamen 355.407 Fans an den 22 Spieltagen in die Stadien (durchschnittlich 2692 pro Partie). In der vorangegangenen Saison waren es noch 379.653 Zuschauer gewesen. Zum Vergleich: Die englische Eliteklasse verzeichnete 6658 pro Begegnung. Spanien (1658) und Frankreich (1478) liegen hinter der Bundesliga.
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