Anziolavinio

Anziolavinio Standings

Serie D crestSerie D

Key:
  1. Promotion
  2. Championship Playoff
  3. Promotion Playoff
  4. Relegation Playoff
  5. Relegation
PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1Scafatese crestScafatese26206053163766
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2ASD Trastevere crestASD Trastevere26147549321749
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3ASD Monastir crestASD Monastir26124103934540
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4Cynthialbalonga crestCynthialbalonga2611784439540
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5Flaminia crestFlaminia26109739281139
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6Nocerina crestNocerina2610973329439
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7Sarrabus Ogliastra crestSarrabus Ogliastra26106103741-436
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8Atletico Lodigiani crestAtletico Lodigiani269983733436
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9Ischia Isolaverde crestIschia Isolaverde26106103238-636
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10Latte Dolce crestLatte Dolce26104123639-334
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11Valmontone 1921 crestValmontone 192126104123341-834
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12US Palmese crestUS Palmese2671273230233
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13Anziolavinio crestAnziolavinio2688102835-732
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14Budoni crestBudoni2687112626031
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15Montespaccato crestMontespaccato26510113542-725
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16Olbia crestOlbia26511102739-1224
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17Monterotondo crestMonterotondo2665152741-1423
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18Cassino crestCassino2646161741-2418
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Frequently asked questions

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.