Al Batin U15

Al Batin U15 Standings

Saudi U-15 Premier League crestSaudi U-15 Premier League

PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1Al Ittihad U15 crestAl Ittihad U1523202180186262
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2Al Qadisiyah U15 crestAl Qadisiyah U1523191379176258
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3Al Fateh U15 crestAl Fateh U1523174236132355
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4Al Ettifaq U15 crestAl Ettifaq U1523171566234352
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5Al Nassr U15 crestAl Nassr U1523154473225149
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6Al Shabab U15 crestAl Shabab U1524145547192847
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7Al Hilal U15 crestAl Hilal U152312383735239
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8Al Taawoun U15 crestAl Taawoun U152311663526939
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9AlUla U15 crestAlUla U1524101133556-2131
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10Al Ahli U15 crestAl Ahli U152376102927227
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11Al Riyadh U15 crestAl Riyadh U152467112836-825
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12Al Okhdood U15 crestAl Okhdood U152362152161-4020
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13Al Batin U15 crestAl Batin U152346132233-1118
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14Al Khaleej U15 crestAl Khaleej U152345141541-2617
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15Al Watan U15 crestAl Watan U152352161857-3917
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16Ohod U15 crestOhod U152336141244-3215
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17Al Fayha U15 crestAl Fayha U152333171569-5412
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18Al Tai U15 crestAl Tai U152424181667-5110
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Frequently asked questions

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.