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GabrielJesus

Gabriel Jesus career

club career

SeasonClub
25/26
ArsenalArsenal
25
899
1
5
FA CupFA Cup
4
307
1
1
Champions LeagueChampions League
6
161
0
2
Premier LeaguePremier League
12
328
0
2
Carabao CupCarabao Cup
3
103
0
0
24/25
ArsenalArsenal
26
1168
2
7
Champions LeagueChampions League
5
258
1
0
Premier LeaguePremier League
17
608
0
3
Carabao CupCarabao Cup
4
302
1
4
23/24
ArsenalArsenal
35
1887
8
8
Champions LeagueChampions League
8
408
3
4
Premier LeaguePremier League
27
1479
5
4
22/23
ArsenalArsenal
31
2274
7
11
Europa LeagueEuropa League
5
210
1
0
Premier LeaguePremier League
26
2064
6
11
21/22
Manchester CityManchester City
36
2232
9
12
Champions LeagueChampions League
8
355
1
4
Premier LeaguePremier League
28
1877
8
8
20/21
Manchester CityManchester City
36
2333
4
11
Champions LeagueChampions League
7
270
0
2
Premier LeaguePremier League
29
2063
4
9
19/20
Manchester CityManchester City
42
2618
10
20
Champions LeagueChampions League
8
589
3
6
Premier LeaguePremier League
34
2029
7
14
18/19
Manchester CityManchester City
35
1411
3
11
Champions LeagueChampions League
6
375
0
4
Premier LeaguePremier League
29
1036
3
7
17/18
Manchester CityManchester City
38
2286
3
17
Champions LeagueChampions League
9
618
0
4
Premier LeaguePremier League
29
1668
3
13
16/17
Manchester CityManchester City
10
650
4
7
Premier LeaguePremier League
10
650
4
7

International career

SeasonTeam
23/25
BrazilBrazil
5
241
0
0
World Cup Qualification CONMEBOLWorld Cup Qualification CONMEBOL
5
241
0
0
2022
BrazilBrazil
3
93
0
0
World CupWorld Cup
3
93
0
0
2021
BrazilBrazil
4
278
1
0
Copa AmericaCopa America
4
278
1
0
20/22
BrazilBrazil
11
607
2
0
World Cup Qualification CONMEBOLWorld Cup Qualification CONMEBOL
11
607
2
0
2019
BrazilBrazil
6
399
2
2
Copa AmericaCopa America
6
399
2
2
2018
BrazilBrazil
5
404
1
0
World CupWorld Cup
5
404
1
0
15/17
BrazilBrazil
10
790
1
6
World Cup Qualification CONMEBOLWorld Cup Qualification CONMEBOL
10
790
1
6

Key

Key:

Matches played
Minutes played
Goals
Assists

Frequently asked questions

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.