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MarcelSabitzer

Marcel Sabitzer career

club career

SeasonClub
25/26
Borussia DortmundBorussia Dortmund
30
1994
3
1
Champions LeagueChampions League
6
343
1
0
BundesligaBundesliga
24
1651
2
1
2025
Borussia DortmundBorussia Dortmund
4
231
0
0
FIFA Club World CupFIFA Club World Cup
4
231
0
0
24/25
Borussia DortmundBorussia Dortmund
37
2457
0
1
Champions LeagueChampions League
11
842
0
0
BundesligaBundesliga
26
1615
0
1
23/24
Borussia DortmundBorussia Dortmund
37
2889
8
5
Champions LeagueChampions League
12
928
5
1
BundesligaBundesliga
25
1961
3
4
22/23
Bayern MunichBayern Munich
21
908
1
1
Champions LeagueChampions League
6
280
0
0
BundesligaBundesliga
15
628
1
1
22/23
Manchester UnitedManchester United
11
626
1
0
Premier LeaguePremier League
11
626
1
0
21/22
Bayern MunichBayern Munich
32
1093
1
1
Champions LeagueChampions League
5
136
0
0
BundesligaBundesliga
27
957
1
1
20/21
RB LeipzigRB Leipzig
34
2593
5
8
Champions LeagueChampions League
7
567
2
0
BundesligaBundesliga
27
2026
3
8
19/20
RB LeipzigRB Leipzig
41
3305
10
13
Champions LeagueChampions League
9
805
3
4
BundesligaBundesliga
32
2500
7
9
18/19
RB LeipzigRB Leipzig
35
2625
4
4
Europa LeagueEuropa League
5
273
1
0
BundesligaBundesliga
30
2352
3
4
17/18
RB LeipzigRB Leipzig
32
2446
7
3
Europa LeagueEuropa League
5
262
0
0
Champions LeagueChampions League
5
394
2
0
BundesligaBundesliga
22
1790
5
3
16/17
RB LeipzigRB Leipzig
32
2594
4
8
BundesligaBundesliga
32
2594
4
8
15/16
RB LeipzigRB Leipzig
32
2772
4
8
2. Bundesliga2. Bundesliga
32
2772
4
8
14/15
SalzburgSalzburg
41
2832
2
20
Europa LeagueEuropa League
8
518
2
1
BundesligaBundesliga
33
2314
0
19

International career

SeasonTeam
25/26
AustriaAustria
8
699
3
3
World Cup Qualification UEFAWorld Cup Qualification UEFA
8
699
3
3
24/25
AustriaAustria
5
450
2
2
UEFA Nations League BUEFA Nations League B
5
450
2
2
2024
AustriaAustria
4
360
0
1
European ChampionshipEuropean Championship
4
360
0
1
2023
AustriaAustria
7
371
2
4
European Championship QualificationEuropean Championship Qualification
7
371
2
4
22/23
AustriaAustria
6
473
1
1
UEFA Nations League AUEFA Nations League A
6
473
1
1
2020
AustriaAustria
4
360
1
0
European ChampionshipEuropean Championship
4
360
1
0
21/22
AustriaAustria
6
540
1
2
World Cup Qualification UEFAWorld Cup Qualification UEFA
6
540
1
2
20/21
AustriaAustria
4
360
0
1
UEFA Nations League BUEFA Nations League B
4
360
0
1
2019
AustriaAustria
9
788
3
2
European Championship QualificationEuropean Championship Qualification
9
788
3
2
18/19
AustriaAustria
2
93
0
0
UEFA Nations League BUEFA Nations League B
2
93
0
0
16/17
AustriaAustria
6
438
0
2
World Cup Qualification UEFAWorld Cup Qualification UEFA
6
438
0
2
2016
AustriaAustria
3
192
0
0
European ChampionshipEuropean Championship
3
192
0
0
14/15
AustriaAustria
7
138
1
1
European Championship QualificationEuropean Championship Qualification
7
138
1
1

Key

Key:

Matches played
Minutes played
Goals
Assists

Frequently asked questions

Er kam am 15. Oktober 1971 in West-Berlin zur Welt. Aufgewachsen ist er ebenfalls dort – als Sohn kroatischer Einwanderer.

Niko Kovac blickt auf eine lange Karriere als Profifußballer zurück. Ab 1991 war der Kroate im Profibereich aktiv, ehe er 2009 seine Laufbahn beendete.

Niko Kovac begann seine fußballerische Laufbahn in der Jugend von Rapide Wedding. 1989 wechselte der Kroate zu Hertha 03 Zehlendorf, ehe er zwei Jahre später bei Hertha BSC in der 2. Bundesliga anheuerte. Dort reifte er zum Profi und schloss sich 1996 Bayer Leverkusen an, für das er drei Jahre lang spielte.

Nach zwei Spielzeiten beim Hamburger SV (1999–2001) wechselte Kovac zum FC Bayern München, wo er bis 2003 aktiv war und insgesamt drei Titel gewann: 2001 den Weltpokal sowie 2003 das Double aus Deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal.

Anschließend kehrte er zu Hertha BSC zurück – und damit zu seinem ersten Profiklub. Nach drei weiteren Saisons in Berlin wechselte er nach Österreich zu RB Salzburg, wo er 2009 seine aktive Karriere beendete.

 


Vier Titel hat Niko Kovac bislang in seiner Trainerkarriere gewonnen. Seinen ersten Titel holte er 2018: Damals sicherte sich der Kroate mit Eintracht Frankfurt den DFB-Pokal. 

Nach seinem Wechsel zum FC Bayern München gewann er in der Saison 2018/19 zunächst den Supercup. Unter Kovac als Cheftrainer konnten sich die Münchner zum Saisonende das Double aus Deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal sichern. 

Sowohl als Trainer als auch als Spieler konnte Niko Kovac einige Erfolge feiern. Die Champions League hat er bislang jedoch noch nicht gewonnen.

Sechs Cheftrainerposten hat Niko Kovac in seiner Karriere bislang inne gehabt. Nach seiner Berufung als Trainer der kroatischen Nationalmannschaft war Kovac für Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München, AS Monaco und den VfL Wolfsburg tätig. Aktuell ist der Kroate beim BVB als Trainer unter Vertrag.

Vor allem während seiner Zeit an der Seitenlinie des FC Bayern München, aber auch in der kroatischen Nationalmannschaft hat Kovac einige Stars trainiert. Unter Kovac liefen bei den Bayern Topspieler wie Arjen Roben, Franck Ribery, Thomas Müller, Manuel Neuer, Robert Lewandowski oder Mats Hummels auf.  Bei Kroatien trainierte Kovac zudem Stars wie Luka Modric oder Ivan Rakitic. 

Zahlen nennt er nicht. Bei Wolfsburg lag sein Jahresgehalt bei etwa 4 Millionen Euro, in Dortmund soll es laut Medien bei rund 3,5 Millionen liegen – brutto, versteht sich.

Er hat eine Tochter – ihr Name ist Laura. Weitere Kinder sind nicht bekannt.

Seit 1999 ist er verheiratet – mit seiner Jugendliebe aus Schulzeiten. Ihr Name ist in der Öffentlichkeit nicht präsent, die Beziehung gilt aber als beständig.

Niko Kovac wurde in seiner Karriere noch nie zum Welttrainer des Jahres gekürt. Bei der seit 2010 jährlich von der FIFA vergebenen Auszeichnung landete der Kroate bislang auch noch nicht unter den ersten drei.

Ein offizieller Spitzname ist nicht überliefert. Die Medien nennen ihn schlicht bei seinem Namen – Niko Kovac. Alles andere wäre auch unnötig gewesen.