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Cobreloa

Cobreloa Standings

Cup crestCup

Key:
  1. Qualification to 1/8 finals
PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1Antofagasta crestAntofagasta21102114
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2Cobreloa crestCobreloa201112-11
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3Cobresal crestCobresal00000000
4La Serena crestLa Serena00000000

Primera B crestPrimera B

Key:
  1. Promotion
  2. Promotion Playoff
  3. Relegation
PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1Puerto Montt crestPuerto Montt33007259
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2Cobreloa crestCobreloa32108267
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3Magallanes crestMagallanes32105327
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4Deportes Recoleta crestDeportes Recoleta32015416
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5Deportes Iquique crestDeportes Iquique31206155
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6Deportes Copiapo crestDeportes Copiapo31113304
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7Santiago Wanderers crestSantiago Wanderers311145-14
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8Union San Felipe crestUnion San Felipe311136-34
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9Union Espanola crestUnion Espanola31024403
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10San Marcos crestSan Marcos30302203
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11Antofagasta crestAntofagasta310234-13
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12Deportes Santa Cruz crestDeportes Santa Cruz302134-12
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13Deportes Temuco crestDeportes Temuco302135-22
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14San Luis crestSan Luis302124-22
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15Rangers crestRangers301215-41
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16Curico Unido crestCurico Unido301238-51
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Frequently asked questions

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.