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Jimenez ranks himself above Messi, CR7 & Kane in key area

The debate over who is the greatest player of all time usually begins and ends with Lionel Messi and Cristiano Ronaldo, but Fulham striker Raul Jimenez believes there is one specific department where he stands head and shoulders above the legendary duo. The Mexico international has established himself as one of the most reliable figures in world football from the penalty spot, and he isn’t afraid to let the world know about his clinical edge when the pressure is at its highest, also ranking himself above Harry Kane.

Jimenez-Tudor

Tudor labels Fulham star a 'cheat' after Spurs' latest defeat

Tottenham boss Igor Tudor labelled Fulham star Raul Jimenez a "cheat" after seeing his side slump to their second London derby loss in the space of a week. Spurs followed up their 4-1 drubbing at the hands of Arsenal with a 2-1 defeat to Fulham at Craven Cottage on Sunday, and although Tudor acknowledged his players had underperformed again, he was also unhappy with the standard of refereeing.

Fulham v Chelsea - Premier League

Report: América want to bring Jiménez back after the World Cup

Club América are exploring a potential move to bring Fulham striker Raúl Jiménez back to the club after the 2026 World Cup, sources say. While midfield reinforcements remain the short-term priority, the veteran forward is emerging as a longer-term target. Jiménez started his career with the club and scored 36 goals in 96 league appearances for the club between 2011 and 2014.

Mexico v Uruguay - International Friendly

Jiménez blasts Torreón crowd following boos toward El Tri

Raúl Jiménez did not hold back after Mexico’s scoreless draw with Uruguay, calling out the Torreón crowd for repeatedly booing goalkeeper Raúl “Tala” Rangel and the rest of the squad. The Fulham striker said the atmosphere left the team “sad,” underscoring the growing disconnect between El Tri and its supporters.

Frequently asked questions

Jose Mario dos Santos Mourinho Felix kam am 26. Januar 1963 in Setubal zur Welt – eine Hafenstadt, eine gute Stunde südlich von Lissabon. Dort roch alles nach Meer, Hafenarbeit und eben auch nach Fußball. Kein Wunder: Sein Vater stand selbst als Torwart zwischen den Pfosten.

Ja, das hat er. Er war Mittelfeldspieler, lief für Rio Ave, Belenenses und GD Sesimbra auf. Aber ehrlich: Er merkte früh, dass es nicht reichen würde. Mit 24 war Schluss – zu wenig Physis für ganz oben. Statt zu hadern, ging er ins Sportstudium. Im Rückblick: die wohl wichtigste Entscheidung seines Lebens.

Seine komplette Laufbahn spielte sich in Portugal ab. Rio Ave – da trainierte sein Vater, also fast ein Familienprojekt. Danach Belenenses in Lissabon und GD Sesimbra, ein kleiner Klub in der Nähe seiner Heimat. Schlagzeilen? Gab es da kaum. Mourinho wurde erst als Trainer ein Name.

Eine beeindruckende Sammlung. Meisterschaften in vier Ländern – Portugal, England, Italien, Spanien. Zwei Champions-League-Pokale. Mehrere Doubles. Und den kompletten UEFA-Satz: Champions League, Europa League, Conference League. Insgesamt 26 große Titel – und jeder erzählt ein Stück seiner Reise.

Genau zweimal. 2004 mit Porto, das Außenseiter-Märchen. 2010 mit Inter Mailand, das legendäre Triple. Zwei Momente, die ihn endgültig zu "Mourinho" machten – einem Trainer, über den man noch Jahrzehnte spricht.

So ziemlich jeden, den man sich in einer All-Star-Elf vorstellen kann: Cristiano Ronaldo, Lampard, Drogba, Terry, Zanetti, Özil, Modric, Hazard. Typisch Mourinho: Er vertraute auf robuste Anführer, die für ihn kämpften. Aber er konnte auch Künstler wie Özil oder Hazard laufen lassen – solange sie sich seiner Idee unterordneten.

Sein Vermögen wird auf rund 120 Millionen US-Dollar geschätzt. Zwei Jahrzehnte auf Top-Niveau, Jobs bei Chelsea, Real, United, Tottenham, Roma, Fenerbahce – und jetzt Benfica. Spitzengehälter, Millionenprämien, dazu Werbedeals. In manchen Jahren lagen seine Verträge weit über 15 Millionen Euro.

Zwei. Tochter Matilde, geboren 1996, und Sohn Jose Mario Jr., geboren 2000. Beide halten sich lieber im Hintergrund. Ab und zu tauchen sie bei Spielen oder Feiern auf – aber nie im Rampenlicht, das überlässt die Familie dem Vater.

Seit 1989 ist er mit Matilde Faria verheiratet, seiner Jugendliebe aus Setubal. Über 30 Jahre Ehe – eine Konstante, während er als Trainer fast jedes große Stadion Europas von innen gesehen hat.

Einmal – 2010. Das Jahr des Inters-Triples. Passend dazu führte die FIFA damals zum ersten Mal diese Auszeichnung ein. Mourinho und ein neuer Titel, fast wie für ihn geschaffen.

"The Special One" – klar, der ist untrennbar mit ihm verbunden. Den Namen gab er sich 2004 selbst, als er bei Chelsea vorgestellt wurde. Später variierte er das, in Istanbul nannte er sich "The Foreign One". Mourinho spielt mit solchen Etiketten – und weiß genau, wie sie wirken.