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Luis Enrique news

Latest news

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Enrique snubs Man Utd for big new PSG deal

Luis Enrique is reportedly on the verge of signing a substantial new contract extension with Paris Saint-Germain, dealing a significant blow to Manchester United’s long-term managerial ambitions. The Spaniard has guided the French giants to unprecedented European success and looks set to commit his future to the Parc des Princes despite long-standing interest from the Premier League.

Fabian Ruiz

Trouble behind the scenes? PSG star reportedly refused to play Paris Saint-Germain, already juggling high-profile egos and sky-high expectations, now faces an embarrassing internal

Fabian Ruiz was omitted from the PSG squad for the first leg of the Champions League quarter-final against Liverpool FC, even though he was reportedly fit to play. The decision has sparked discontent within the club. Sources close to the Parc des Princes say the Spaniard’s exclusion came as a surprise, given his recent training performances and the club’s need for creativity in midfield. Ruiz himself is said to have expressed frustration at being left out, though he has not commented publicly. For PSG, the timing could not be worse. With key matches against Liverpool and a crucial league run-in approaching, internal harmony is essential. Manager Christophe Galtier must now manage both the tactical and psychological fallout, ensuring that squad morale does not affect results on the pitch. Supporters, too, have taken note. Social-media feeds are filled with debates over the snub, many pointing out that Ruiz’s ability to link defence and attack could prove vital against Jürgen Klopp’s hig

Manchester City v Liverpool - Emirates FA Cup Quarter Final

Why did Ekitike struggle at PSG? Luis Enrique explains

Paris Saint-Germain manager Luis Enrique has addressed the difficult spell Hugo Ekitike endured at the French club before his remarkable resurgence. As PSG prepare to host Liverpool in the Champions League quarter-finals, the coach reflected on the forward's impressive development from a struggling youngster into a prolific international star at Anfield ahead of their reunion.

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Luis Enrique 'blocks' Netflix documentary over concerns for PSG stars

Paris Saint-Germain’s long-awaited Netflix documentary has been plunged into uncertainty, with manager Luis Enrique reportedly obstructing its release to protect the mental well-being of his squad. The Spaniard is concerned that the intrusive nature of behind-the-scenes filming could derail the club's European ambitions and place undue pressure on high-profile signings Lucas Chevalier and Illya Zabarnyi.

Paris Saint-Germain v Borussia Dortmund: Semi-final Second Leg - UEFA Champions League 2023/24

Mbappe reveals true feelings on Luis Enrique

Kylian Mbappe has opened up about the complexities of his final season at Paris Saint-Germain and revealed his true feelings on Luis Enrique. The 2018 World Cup winner, who had a legendary seven-year stint at the Parc des Princes before finally making his long-awaited move to Real Madrid, reflected on how the circumstances of his exit impacted his footballing education.

Frequently asked questions

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.