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Arda Güler

Bayern are the only ones at a disadvantage, while Real are simply embarrassing to watch

Real Madrid’s defeat to Bayern Munich has laid bare the club’s less appealing side. The Merengues have reacted like spoilt children, venting frustration at every turn. Their insistence that they were “robbed” in Munich only confirms their status as football’s most unsympathetic outfit, even though it was the record champions who had genuine cause for complaint for long periods of the contest.

Real Madrid Bayern Munich winners losers GFX

Madrid count cost of Camavinga red but Diaz is a Bayern bargain

What a game! What a tie, in fact! Bayern Munich's Champions League quarter-final clash with Real Madrid had a bit of everything: great goals, goalkeeping gaffes and incredibly controversial calls. The net result was the kind of engrossing encounter that makes a mockery of Napoli owner Aurelio De Laurentiis' claim that we need to change the game to make it more appealing to young people.

Alvaro Arbeloa Real Madrid GFX

Arbeloa needs a miracle in Munich to keep his job

Is this really the best you can do, Florentino Perez? When Real Madrid sacked Xabi Alonso after less than five months on the job, there figured to be, at least, some sort of succession plan. If Alonso, who was so hyped, so early, was to walk away, then it only made sense that Los Blancos, power that they are, would have someone tailor-made to walk into the role.

Real Madrid CF Training Session And Press Conference - UEFA Champions League 2025/26 Quarter-Final Second Leg

Arbeloa: Real Madrid never give up against Bayern

Alvaro Arbeloa has issued a defiant rallying cry ahead of Real Madrid's crucial Champions League showdown against Bayern Munich. Despite trailing from the first leg at the Bernabeu and facing domestic struggles, the Madrid boss insists the 15-time winners possess a unique DNA that thrives under pressure, making a European comeback in Germany an absolute certainty.

Frequently asked questions

Neymar ist offensiv fast überall einsetzbar. Meist beginnt er auf dem linken Flügel – dort kennt man ihn, dort fühlt er sich wohl. Mit Ball am Fuß zieht er gerne nach innen, nimmt Tempo auf, sucht das Dribbling oder den Abschluss. Je nach Spielverlauf rückt er aber auch mal ins Zentrum – als hängende Spitze, kreative Neun oder Verbindungsspieler hinter den Spitzen.

Geboren wurde Neymar, mit vollem Namen Neymar da Silva Santos Junior, am 5. Februar 1992 in Mogi das Cruzes, einer Stadt im Bundesstaat Sao Paulo. Genau dort hat alles angefangen – Bolzplatz, Jugendverein, erste Schritte Richtung Profifußball.

Beim FC Santos trägt Neymar wieder die Nummer 10, so wie er sie bei Paris oder Al-Hilal inne hatte. Auch in der Nationalelf lauft der Offensivspieler seit vielen Jahren mit der prestigeträchtigen Rückennummer auf. Beim FC Barcelona und in seiner Anfangszeit bei Santos spielte er noch mit der 11.

Offiziell ist er 1,75 Meter groß. Manche Quellen geben auch 1,74 an – aber das ist im Profibereich kaum ein Thema. Auf dem Platz zählt, wie man sich bewegt – und da wirkt er oft größer, als es das Maßband hergibt.

Sein Gewicht liegt irgendwo zwischen 64 und 68 Kilogramm. Je nachdem, ob Saisonstart, Reha-Phase oder Hochform. Solche Schwankungen sind im Spitzensport völlig normal – vor allem bei Offensivspielern.

Meist wird EU 41 oder US 8 bis 8,5 genannt. Es gibt Hinweise, dass er bewusst etwas kleinere Schuhe trägt – für ein besseres Ballgefühl.

Rechts ist sein starker Fuß – Freistöße, Dribblings, Abschlüsse. Trotzdem: Neymar ist kein Einbeiniger. Auch mit links gelingt ihm vieles, was andere nicht mal mit ihrem starken Fuß schaffen.

Begonnen hat er bei Portuguesa Santista. Schon früh wechselte er dann zum FC Santos – dem Verein, mit dem er Profi wurde und den er später als Weltstar verließ. Und genau dort ist er nun zurück – seit dem 31. Januar 2025, mit einem Vertrag bis Jahresende.

Aktuell lebt er in Brasilien, nahe Sao Paulo – in der Nähe des Trainingszentrums von Santos. Zusätzlich besitzt er Häuser in Paris, Riad, Dubai und an der brasilianischen Küste. Wo er gerade ist, hängt vom Kalender ab – und von der Familie, dem Verein, den Sponsoren und der Reha.

Seine Sammlung ist groß – und teuer: Ferrari, Porsche, Audi R8 Spyder, Maserati. Dazu kommen ein Privatjet und mehrere Helikopter. In Brasilien nutzt er oft einen SUV, je nach Anlass auch ein sportliches Coupé. Alles da – die Auswahl ist nicht klein.

Deutsch spricht er nicht. Seine Sprachen: Portugiesisch, Spanisch, Französisch und Englisch. Alles hat er sich im Lauf seiner Karriere angeeignet – je nach Verein und Land, in dem er gespielt hat.

Neymar ist Vater von vier Kindern. Sein erster Sohn Davi Lucca kam 2011 zur Welt. Danach folgte Tochter Mavie im Jahr 2023, aus der Beziehung mit Bruna Biancardi. 2024 wurde Tochter Helena geboren, deren Mutter Kimberlly ist.

Und schließlich kam – je nach Quelle Ende 2024 oder Anfang 2025 – Tochter Mel zur Welt, ebenfalls mit Bruna Biancardi. Die exakten Daten schwanken je nach Berichterstattung ein wenig.

Bruna Biancardi – sie ist aktuell an seiner Seite. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder, kennen sich seit Jahren, hatten Höhen und Tiefen. Derzeit leben sie wieder zusammen in Brasilien.

In seiner Zeit bei Al-Hilal soll er rund 150 Millionen Euro im Jahr verdient haben – netto. Auch nach dem Wechsel zu Santos ist sein Vermögen gewaltig: geschätzt zwischen 100 und 185 Millionen Euro. Dazu kommen Sponsorverträge mit Puma, Red Bull, Konami und Co. – Neymar ist längst auch ein Business.

Die Liste ist lang: Champions-League mit dem FC Barcelona (2015), Copa Libertadores mit Santos (2011), Meister in Spanien, Frankreich, Saudi-Arabien. Olympia-Gold 2016, Confed-Cup 2013, diverse Pokalsiege. Jetzt, mit 33, will er mit Santos vielleicht noch einen letzten Titel in der Heimat holen.

Den Titel selbst hat er nie geholt – aber er war nah dran. 2015 und 2017 stand er auf dem Podium, jeweils als Dritter. Mehrmals wurde er nominiert – aber der ganz große Wurf blieb (bisher) aus.

Auch beim FIFA-Weltfußballer reichte es noch nicht zum ersten Platz. Er war regelmäßig nominiert, stand mehrfach auf den Shortlists – doch am Ende landete immer jemand anderes ganz oben.

Neymar, klar – oder einfach "Ney". Auf dem Trikot steht seit Jahren "Neymar Jr." – das hat sich eingebrannt. Mehr braucht es nicht. Sein Name allein ist längst ein Begriff. Weltweit.