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ThabangMonare

Thabang Monare career

club career

SeasonClub
25/26
Sekhukhune UnitedSekhukhune United
21
1549
0
2
Premier Soccer LeaguePremier Soccer League
21
1549
0
2
24/25
Orlando PiratesOrlando Pirates
1
90
0
0
Premier Soccer LeaguePremier Soccer League
1
90
0
0
24/25
Sekhukhune UnitedSekhukhune United
20
1263
1
1
Premier Soccer LeaguePremier Soccer League
20
1263
1
1
17/18
Bidvest WitsBidvest Wits
22
1475
0
0
Premier Soccer LeaguePremier Soccer League
22
1475
0
0

International career

SeasonTeam
2023
South AfricaSouth Africa
2
32
0
0
Africa Cup of NationsAfrica Cup of Nations
2
32
0
0

Key

Key:

Matches played
Minutes played
Goals
Assists

Frequently asked questions

Jude Bellingham ist Mittelfeldspieler – das klingt nüchtern, wird seinem Spiel aber kaum gerecht. Ob als Achter, Zehner oder in einer Box-to-Box-Rolle: Er übernimmt Verantwortung, bringt Tempo, Spielintelligenz und Präsenz auf den Platz. Bei Real Madrid ist er längst mehr als nur ein Teil der Formation – er ist ein Taktgeber.

Er wurde am 29. Juni 2003 in Stourbridge geboren, einem Vorort im Westen Englands, nicht weit von Birmingham. Dort begann auch seine Fußballreise – früh, intensiv, zielgerichtet.

Bei Real Madrid läuft er mit der Rückennummer 5 auf – eine Zahl, die dort Tradition hat, seit Zinedine Zidane sie trug. In der englischen Nationalmannschaft war zuletzt die 10 auf seinem Rücken zu sehen. Zwei Nummern, zwei Rollen – beide mit Symbolkraft.

Er misst 1,86 Meter – ein kräftiger, aber beweglicher Spielertyp. Diese Kombination aus Körper und Technik ist einer seiner größten Vorteile, gerade im internationalen Mittelfeld.

Er bringt rund 75 Kilogramm auf die Waage – ein Gewicht, das zu seiner agilen, aber dennoch robusten Spielweise passt. Er kann einstecken, austeilen – und läuft dabei unermüdlich.

Eine genaue Angabe zur Schuhgröße gibt es nicht. Bekannt ist aber, dass er mit der schnürsenkellosen Elite-Version des Predator 24 aufläuft – in Größe US 8,5 wiegt dieser Schuh exakt 195 Gramm. Nicht viel – aber in seinen Füßen reicht das für große Wirkung.

Sein rechter Fuß ist dominant. Mit ihm kommen die Pässe, Abschlüsse, Tempodribblings – aber auch der linke bleibt nicht untätig. Gerade in engen Räumen zeigt er auch mit dem schwächeren Fuß erstaunliche Kontrolle.

Schon mit sieben Jahren schloss er sich Birmingham City an. Dort durchlief er die komplette Jugend und wurde später zum jüngsten Spieler der Vereinsgeschichte. Sein Debüt mit 16 war nur der erste Schritt – der Rest ist eine Geschichte, die in Madrid fortgeschrieben wird.

Aktuell lebt er natürlich in Spanien, doch in seiner Heimat tut sich ebenfalls etwas: Er baut ein neues Anwesen im Dorf Barnt Green, nicht weit von Birmingham entfernt. Ein Ort mit Wurzeln – vielleicht auch mit Zukunft.

Seit dem Wechsel zu Real Madrid fährt er offiziell einen BMW XM – im Rahmen der Partnerschaft zwischen Verein und Hersteller. Welches Modell er privat bevorzugt, ist offen. In Sachen Auftritt hält er es meist eher zurückhaltend.

Ja – zumindest gut genug, um sich zu verständigen. Während seiner Zeit in Dortmund hat er sich schnell anpassen müssen, weil nicht alle im Team Englisch sprachen. Interviews gab er zwar meist auf Englisch, aber das Verständnis war da. Spanisch spricht er inzwischen fließend.

Es gibt keine Informationen darüber, dass er Kinder hat. Auch in Interviews oder öffentlichen Auftritten wurde dazu nie etwas bekannt.

Berichten zufolge ist er mit dem niederländischen Model Laura Celia Valk liiert. Offiziell bestätigt ist das allerdings nicht – sein Privatleben behandelt er mit der gleichen Ruhe wie seinen Spielaufbau: keine hektischen Bewegungen nach außen.

Sein geschätztes Vermögen liegt bei umgerechnet etwa 44 Millionen Euro. Bei Real Madrid verdient er laut Berichten rund 400.000 Euro pro Woche – dazu kommen Werbedeals und Prämien. Zahlen nennt er selbst selten.

Die Liste wächst: UEFA Supercup, spanischer Supercup, La Liga, Klubweltmeister und die Champions League – allesamt mit Real Madrid. Mit dem BVB gewann er 2021 den DFB-Pokal. Eine beeindruckende Sammlung für einen 22-jährigen. Was noch kommt, ist offen – aber Potenzial für mehr ist da.

Den Ballon d'Or hat er bisher noch nicht erhalten. 2024 belegte er allerdings Platz drei – ein deutliches Zeichen dafür, wie hoch er im internationalen Fußball inzwischen bewertet wird.

Auch hier steht der ganz große Titel noch aus. Bei der Wahl zum The Best FIFA Men's Player 2024 landete er ebenfalls auf Platz drei – inmitten der absoluten Weltstars.

Einen offiziellen Spitznamen hat er selbst nicht – zumindest ist keiner öffentlich bekannt. Er selbst nannte den brasilianischen Spieler Endrick einmal "Bobby" – als Hommage an Bobby Charlton. Dass ihm selbst jemand einen Spitznamen gibt, ist bislang nicht überliefert – sein Name spricht ohnehin für sich.