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Scholes says Man Utd should sell Yoro & SEVEN other Man Utd players

Manchester United legend Paul Scholes has delivered a brutal assessment of the current squad, identifying eight high-profile stars who should be offloaded during the upcoming summer transfer window, including Leny Yoro. As the club navigates a transitional period under interim manager Michael Carrick, the former midfielder insists that a ruthless clear-out is essential to satisfy financial regulations and fund a necessary rebuild.

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Six Man Utd back-ups set to benefit from AFCON absences

The Africa Cup of Nations is the biggest event for the continent's football outside of the World Cup, but for clubs, especially ones in the Premier League, it can create a major headache. This time around, the next month could be a particularly painful period for Manchester United, as the tournament will deprive them of three of their usual starting XI in Noussair Mazraoui, Bryan Mbeumo and Amad Diallo.

Manchester City v Manchester United - Premier League

Man Utd complain to FIFA over Morocco not letting Mazraoui play Bournemouth

Manchester United reportedly complained to FIFA after Morocco refused to allow Noussair Mazraoui to play in the club's Premier League game against Bournemouth. The Red Devils believed that the defender should have been eligible under the Africa Cup of Nations release arrangements. FIFA’s regulations state that players selected for AFCON squads must be released seven days before their nation’s opening fixture, with the release period beginning on December 15 - the day of the Bournemouth clash.

Ruben Amorim Manchester United 2024-25

Amorim FINALLY changes tactics! Man Utd tweak explained

Ruben Amorim is reportedly ready to finally change tack at Manchester United and move away from his much-maligned 3-4-3 system. The Portuguese is being backed into a corner as Bryan Mbeumo, Amad and Noussair Mazraoui prepare to head off on Africa Cup of Nations duty. Their absence could lead to the Red Devils reverting to a back-four system.

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Man Utd want AFCON delay for Mbeumo and key team-mates

Head coach Ruben Amorim says Manchester United will attempt to delay the departures of Bryan Mbeumo, Amad Diallo and Noussair Mazraoui to the Africa Cup of Nations. The Portuguese is keen to keep hold of the trio for as long as possible as the Red Devils prepare for a hectic festive schedule which will see them play six Premier League games in December.

Manchester United v ACF Fiorentina - Pre-Season Friendly

Amorim's new leaders dish out dressing room 'b*llocking'

Manchester United boss Ruben Amorim has revived an old leadership model in the team as he created a six-man leadership group in the Red Devils' dressing room, consisting of players of two different age groups. Amorim is deperate to improve the team's standards after a nightmare 2024-25 campaign, where the club finished 15th in the Premier League and lost the Europa League final to Tottenham.

Frequently asked questions

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.