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Bayern look to exploit Chelsea transfer precedent with Jackson

Bayern Munich are reportedly hoping to exploit a transfer precedent set by Chelsea with loanee Nicolas Jackson. The striker secured a deadline day season-long loan move to the German giants with a conditional obligation to buy for £54 million. But it seems the Bundesliga champions are exploring ways to snap up the Senegal international for a smaller fee.

Nicolas Jackson Chelsea Bayern Munich GFX

How Jackson's Chelsea dream turned to nightmare

The most tantalising fixture on matchday one of the new Champions League season comes from the Allianz Arena, where kings of Germany Bayern Munich play host to Club World Cup winners Chelsea. These two teams have history - this will be the Blues' first trip back to Bavaria since lifting their first European Cup there in 2012 - but there is an extremely contemporary entity now linking them.

FC Bayern München v Hamburger SV - Bundesliga

Why Jackson can play for Bayern against Chelsea

Nicolas Jackson could find himself lining up against his former team-mates when Bayern Munich collide with Chelsea in the Champions League on Wednesday. Thanks to UEFA’s competition integrity rules, the 24-year-old striker is free to face the Blues despite being on loan from Stamford Bridge.

Kompany Jackson

Kompany admits seeking inside info on Chelsea from Jackson

Bayern Munich boss Vincent Kompany has admitted he has spoken to Nicolas Jackson about parent club Chelsea as the two teams prepare to face off in the Champions League. The striker swapped the Blues for the German giants on loan and now he could be particularly helpful for the Bundesliga outfit. Incidentally, Kompany has highlighted a "hidden strength" Enzo Maresca's team possess.

Maresca Jackson

Maresca explains Jackson's Chelsea exit & opens up on texts

Chelsea boss Enzo Maresca has explained the club's decision to let Nicolas Jackson join Bayern Munich on a season-long loan. The striker secured a deadline day move to the German giants, just when it looked like a switch to the Bundesliga might not happen. Now, the Senegal international's current team are set to face his old employers in the Champions League.

GFX Harry Kane Nicolas Jackson

Kane defends Jackson in 'follow the Premier League' message

Harry Kane has spoken out in defence of new Bayern Munich team-mate Nicolas Jackson, with the odd question being asked of why the Senegalese striker has been drafted in by the Bundesliga giants. Kane has pointed out that the lively frontman put in plenty of encouraging Premier League performances for Chelsea when leading the line for an often inconsistent outfit.

Nicolas Jackson Chelsea 2024-25

Jackson's shock Chelsea exit to Bayern branded 'a bit harsh'

Nicolas Jackson’s shock switch from Chelsea to Bayern Munich - which was agreed a year out from signing a new contract at Stamford Bridge - has been branded a "bit harsh" despite the Senegal international striker not being a "natural goal-scorer". Blues legend Roberto Di Matteo has offered his take on a surprising switch agreed late in the summer window.

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Bayern chief confirms Jackson will NOT join them permanently

Bayern Munich's honorary president Uli Hoeness has appeared confirm that Nicolas Jackson won't join the German champions permanently next summer. Jackson completed his move on deadline day after Bayern agreed a deal with the Blues for the Senegalese striker to join on an initial season-long loan with an obligation to buy next year for £56 million (€64.5m/$76m).

Nicolas Jackson Chelsea 2025

Jackson sends message to Chelsea after Bayern loan move

Nicolas Jackson has sent a message to Chelsea for the first time since completing his loan move to Bayern Munich on deadline day. Bayern agreed a deal with the Blues for the Senegalese striker to join on an initial season-long loan with an obligation to buy next summer for £56 million (€64.5m/$76m). Jackson was linked with a move away from Stamford Bridge after falling out of favour under Enzo Maresca.

Frequently asked questions

Neymar ist offensiv fast überall einsetzbar. Meist beginnt er auf dem linken Flügel – dort kennt man ihn, dort fühlt er sich wohl. Mit Ball am Fuß zieht er gerne nach innen, nimmt Tempo auf, sucht das Dribbling oder den Abschluss. Je nach Spielverlauf rückt er aber auch mal ins Zentrum – als hängende Spitze, kreative Neun oder Verbindungsspieler hinter den Spitzen.

Geboren wurde Neymar, mit vollem Namen Neymar da Silva Santos Junior, am 5. Februar 1992 in Mogi das Cruzes, einer Stadt im Bundesstaat Sao Paulo. Genau dort hat alles angefangen – Bolzplatz, Jugendverein, erste Schritte Richtung Profifußball.

Beim FC Santos trägt Neymar wieder die Nummer 10, so wie er sie bei Paris oder Al-Hilal inne hatte. Auch in der Nationalelf lauft der Offensivspieler seit vielen Jahren mit der prestigeträchtigen Rückennummer auf. Beim FC Barcelona und in seiner Anfangszeit bei Santos spielte er noch mit der 11.

Offiziell ist er 1,75 Meter groß. Manche Quellen geben auch 1,74 an – aber das ist im Profibereich kaum ein Thema. Auf dem Platz zählt, wie man sich bewegt – und da wirkt er oft größer, als es das Maßband hergibt.

Sein Gewicht liegt irgendwo zwischen 64 und 68 Kilogramm. Je nachdem, ob Saisonstart, Reha-Phase oder Hochform. Solche Schwankungen sind im Spitzensport völlig normal – vor allem bei Offensivspielern.

Meist wird EU 41 oder US 8 bis 8,5 genannt. Es gibt Hinweise, dass er bewusst etwas kleinere Schuhe trägt – für ein besseres Ballgefühl.

Rechts ist sein starker Fuß – Freistöße, Dribblings, Abschlüsse. Trotzdem: Neymar ist kein Einbeiniger. Auch mit links gelingt ihm vieles, was andere nicht mal mit ihrem starken Fuß schaffen.

Begonnen hat er bei Portuguesa Santista. Schon früh wechselte er dann zum FC Santos – dem Verein, mit dem er Profi wurde und den er später als Weltstar verließ. Und genau dort ist er nun zurück – seit dem 31. Januar 2025, mit einem Vertrag bis Jahresende.

Aktuell lebt er in Brasilien, nahe Sao Paulo – in der Nähe des Trainingszentrums von Santos. Zusätzlich besitzt er Häuser in Paris, Riad, Dubai und an der brasilianischen Küste. Wo er gerade ist, hängt vom Kalender ab – und von der Familie, dem Verein, den Sponsoren und der Reha.

Seine Sammlung ist groß – und teuer: Ferrari, Porsche, Audi R8 Spyder, Maserati. Dazu kommen ein Privatjet und mehrere Helikopter. In Brasilien nutzt er oft einen SUV, je nach Anlass auch ein sportliches Coupé. Alles da – die Auswahl ist nicht klein.

Deutsch spricht er nicht. Seine Sprachen: Portugiesisch, Spanisch, Französisch und Englisch. Alles hat er sich im Lauf seiner Karriere angeeignet – je nach Verein und Land, in dem er gespielt hat.

Neymar ist Vater von vier Kindern. Sein erster Sohn Davi Lucca kam 2011 zur Welt. Danach folgte Tochter Mavie im Jahr 2023, aus der Beziehung mit Bruna Biancardi. 2024 wurde Tochter Helena geboren, deren Mutter Kimberlly ist.

Und schließlich kam – je nach Quelle Ende 2024 oder Anfang 2025 – Tochter Mel zur Welt, ebenfalls mit Bruna Biancardi. Die exakten Daten schwanken je nach Berichterstattung ein wenig.

Bruna Biancardi – sie ist aktuell an seiner Seite. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder, kennen sich seit Jahren, hatten Höhen und Tiefen. Derzeit leben sie wieder zusammen in Brasilien.

In seiner Zeit bei Al-Hilal soll er rund 150 Millionen Euro im Jahr verdient haben – netto. Auch nach dem Wechsel zu Santos ist sein Vermögen gewaltig: geschätzt zwischen 100 und 185 Millionen Euro. Dazu kommen Sponsorverträge mit Puma, Red Bull, Konami und Co. – Neymar ist längst auch ein Business.

Die Liste ist lang: Champions-League mit dem FC Barcelona (2015), Copa Libertadores mit Santos (2011), Meister in Spanien, Frankreich, Saudi-Arabien. Olympia-Gold 2016, Confed-Cup 2013, diverse Pokalsiege. Jetzt, mit 33, will er mit Santos vielleicht noch einen letzten Titel in der Heimat holen.

Den Titel selbst hat er nie geholt – aber er war nah dran. 2015 und 2017 stand er auf dem Podium, jeweils als Dritter. Mehrmals wurde er nominiert – aber der ganz große Wurf blieb (bisher) aus.

Auch beim FIFA-Weltfußballer reichte es noch nicht zum ersten Platz. Er war regelmäßig nominiert, stand mehrfach auf den Shortlists – doch am Ende landete immer jemand anderes ganz oben.

Neymar, klar – oder einfach "Ney". Auf dem Trikot steht seit Jahren "Neymar Jr." – das hat sich eingebrannt. Mehr braucht es nicht. Sein Name allein ist längst ein Begriff. Weltweit.