2. Liga: HSV siegt für verletzten Jairo, Union Berlin zerlegt St. Pauli,
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Der HSV feiert gegen Arminia Bielefeld ein souveränen 3:0-Erfolg. Der bisherige Spitzenreiter FC St. Pauli wird von Union Berlin zerlegt.

In der 2. Bundesliga konnte der Hamburger SV seinen Aufwärtstrend fortsetzen und Arminia Bielefeld mit 3:0 besiegen. Nach der 0:3-Niederlage am ersten Spieltag gegen Holstein Kiel feierte der HSV am Montagabend den dritten Pflichtspielsieg in Serie. 

Union Berlin hat bereits am Sonntag einen Kantersieg gegen den FC St. Pauli gefeiert. Jahn Regensburg dominierte zeitgleich gegen Holstein Kiel, ging aber nicht gut mit seinen Chancen um, weshalb das Spiel torlos endete. Der 1. FC Heidenheim gewann dank eines Doppelpacks von Schnatterer gegen Dynamo Dresden.

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Am Samstag hat Aufstiegsfavorit Köln Erzgebirge Aue mit einem Dreierpack von Simo Terodde in die Schranken gewiesen. Im Duell zwischen Greuter Fürth und dem SC Paderborn (2:2) ging es hoch her. Trotz Unterzahl erzielte Paderborn zwei späte Treffer und entführte noch einen Punkt aus Fürth. Magdeburg und Ingolstadt trennten sich ebenfalls Unentschieden (1:1). Am Freitag setzte sich Darmstadt 98 gegen einen schwachen MSV Duisburg mit 3:0 durch. Der VfL Bochum machte es beim 1:0 über den SV Sandhausen vor allem in der Schlussphase nochmal spannend. Am Montag runden der HSV und Bielefeld den dritten Spieltag der 2. Bundesliga ab.

Hamburger SV - Arminia Bielefeld 3:0 (1:0)

Tore: 1:0 Holtby (9.), 2:0 Lasogga (75.), Lasogga (88.)

Der Hamburger SV kommt in der 2. Liga allmählich in Schwung. Der Absteiger besiegte Arminia Bielefeld mit 3:0 (1:0) und verbuchte den zweiten Sieg nacheinander. Mit sechs Punkten liegt der HSV nach dem 3. Spieltag nur noch einen Zähler hinter der Spitze.

Lewis Holtby (9.) traf für den HSV per Kopfball nach einer Ecke und widmete seinen Treffer seinem verletzten Teamkollegen Jairo Samperio. Der Neuzugang zog sich im Training unter der Woche einen Kreuzbandriss zu. Stürmer Pierre-Michel Lasogga brachte den ersten Heimsieg der Saison per Doppelpack (75./88., Foulelfmeter) unter Dach und Fach.

Für die Hamburger, die ihre Heimpremiere gegen Holstein Kiel (0:3) noch verloren hatten, ging es im Montagsspiel auch um die Chance, den ungeliebten Stadtrivalen FC St. Pauli mit einem Sieg in der Tabelle wieder zu überflügeln. "Ich würde unseren Fans gerne den Wunsch erfüllen", sagte HSV-Coach Titz vor der Partie. Das Hauptaugenmerk liege allerdings "auf Arminia Bielefeld und dem Heimsieg". Nur so könne man sich oben festsetzen.

Titz ahnte wohl, dass dieses Unterfangen schwer genug werden würde. Bielefeld agierte vor 46.934 Zuschauern im Volksparkstadion ziemlich clever, ging bissig in die Zweikämpfe und hatte im ersten Abschnitt sogar ein Chancenplus.

Die größte Gelegenheit vergab Andreas Voglsammer kurz vor der Pause. Nach einem katastrophalen Querpass von Rick van Drongelen stand Arminias Angreifer plötzlich frei vor HSV-Keeper Julian Pollersbeck, der das Leder im Rückwärtslaufen an der Strafraumgrenze zu fassen bekam. Ob strafbares Handspiel oder nicht konnte selbst das Fernsehbild nicht eindeutig klären.

Und der HSV? Er überzeugte mit großer Einsatzbereitschaft, viel Ballbesitz - und starken Standards. So war es kein Wunder, dass Holtby nach einer Ecke aus dem Hinterhalt traf. Vom genesenen Kapitän Aaron Hunt (Wadenprobleme) war unterdessen zunächst kaum etwas zu sehen.

Ganz anders Khaled Narey. Der Offensivspieler drückte der Partie im zweiten Durchgang seinen Stempel auf. Wenn es gefährlich wurde, dann über ihn. Doch seine Abschlüsse (48., 63. und 64.) verfehlten das Ziel knapp.

Die größte Chance für die Gäste vergab Keanu Staude, dessen Schuss aus halblinker Position am langen Pfosten vorbeirauschte (67.). Wenig später sorgte Lasogga für die Vorentscheidung - erst per wuchtigem Abschluss, dann vom Punkt. Der bullige Angreifer hatte schon vor Wochenfrist im Pokal bei TuS Erndtebrück (5:3) doppelt getroffen.

Union Berlin - FC Sankt Pauli 4:1 (2:0)

Tore:  1:0 Prömel (44.), 2:0 Gogia (45.+3), 3:0 Andersson (57.), 3:1 Veerman (71.), 4:1 Andersson (88.)

Zweitligist Union Berlin hat den Höhenflug des FC St. Pauli gestoppt. Der Hauptstadt-Klub besiegte die Hamburger mit 4:1 (2:0) und zog damit am Klub vom Millerntor vorbei auf Platz eins - zusammen mit dem 1. FC Köln. St. Pauli war vor diesem Spieltag noch Tabellenführer gewesen.

Sebastian Andersson (57./88.), Grischa Prömel (44.) und Akaki Gogia (45.+2) erzielten die Tore für hoch effiziente Berliner. Für St. Pauli traf der eingewechselten Henk Veerman (71.). Während das weiterhin ungeschlagene Union mit nunmehr sieben Punkten zur Spitze aufschloss, musste der Kiez-Klub nach zwei Siegen zum Start den ersten Dämpfer einstecken.

Nach ausgeglichener erster Halbzeit schlug Union unmittelbar vor der Pause eiskalt zu. Dabei profitierte das Team von Trainer Urs Fischer vom Durcheinander in St. Paulis Abwehr. Zweimal segelten lange Berliner Einwürfe in den Strafraum, zweimal bekamen die Gäste die Kugel nicht unter Kontrolle.

Auch im zweiten Abschnitt blieben Torchancen zunächst die Ausnahme, ehe Andersson ein Zuspiel von Manuel Schmiedebach verwertete. Dritte echte Torchance, drittes Tor - die Vorentscheidung. Mehr als zum Ehrentreffer per abgefälschtem Fernschuss kam St. Pauli nicht mehr und kassierte die fünfte Niederlage gegen Union hintereinander.

Dynamo Dresden - 1. FC Heidenheim 1:3 (0:2)

Tore:  0:1 Schnatterer (32., Foulelfmeter), 0:2 Schnatterer (44.), 1:2 Berko (68.), 1:3 Dovedan (69.)

Zweitligist Dynamo Dresden hat den Einstand seines Interimstrainers Cristian Fiel gehörig verpatzt. Im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim unterlagen die Sachsen am Sonntag mit 1:3 (0:2). Die Niederlage bedeutet nicht nur die zweite Saisonpleite der Dresdner. Es ist auch das dritte Mal in Folge, dass sie ein Pflichtspiel verloren.

Heidenheims Kapitän Marc Schnatterer (32., Foulelfmeter/44.) und Nikola Dovedan (69.) trafen zum ersten Saisonsieg ihrer Mannschaft. Erich Berko (68.) hatte zwischenzeitlich den Anschlusstreffer erzielt. Dynamo hatte am vergangenen Mittwoch überraschend seinen Trainer Uwe Neuhaus entlassen, Fiel war in der Folge für zwei Spiele als Übergangslösung installiert worden. Die Partie gegen den Hamburger SV am kommenden Samstag (13.30 Uhr) soll vorerst sein letzter Auftritt an der Seitenlinie sein.

Bei Fiels Debüt waren die Dresdner vor 26.868 Zuschauern zu Beginn das aggressivere Team. Insofern war die Heidenheimer Führung verwunderlich. Schnatterer verwandelte erst den Elfmeter nach Foul von Jannis Nikolaou an Sebastian Griesbeck und traf dann aus 19 Metern wunderschön per direktem Freistoß ein zweites Mal. Bitter für Dresden: Ein eigentlich regulärer Treffer von Moussa Kone (38.) wurde wegen vermeintlicher Abseitsstellung nicht gegeben.

Der zweite Durchgang begann ausgeglichener als der erste. Die besseren Möglichkeiten hatte aber Heidenheim, auch wenn Dresden drückte. Nach Steilpass lief Robert Glatzel (62.) völlig alleine auf Dynamo-Torwart Markus Schubert zu, der den kläglichen Versuch jedoch mit Leichtigkeit parierte.

Dies schien sich durch den Treffer vor Berko zu rächen, bevor Dovedan 47 Sekunden später die Kräfteverhältnisse wiederherstellte. Dresden gab sich aber nie auf und traf in Person von Kone (72.) den Außenpfosten.

Jahn Regensburg - Holstein Kiel 0:0 (0:0)

Holstein Kiel bleibt in der laufenden Saison der 2. Bundesliga weiter ungeschlagen. Die Störche kamen bei Jahn Regensburg zu einem 0:0 und weisen damit fünf Punkte auf. Regensburg, das sich zum DFB-Pokal-Auftakt mit 1:2 beim Oberligisten BSG Chemie Leipzig blamierte, bleibt mit vier Zählern im Tabellenmittelfeld.

Jahn-Coach Achim Beierlorzer nahm sechs Veränderungen in seiner Aufstellung gegenüber dem DFB-Pokal vor. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Norddeutschen vergeblich versuchten, das Kommando zu übernehmen. Der SSV Jahn hielt dagegen, war gut organisiert und setzte mit schönen Ballstafetten auch einige Offensiv-Akzente.

Holstein tat sich schwer, den Rhythmus zu finden. Es war schwierig, in der gut sortierten Abwehr der Hausherren eine Lücke zu finden. Auf der Gegenseite hatte Sebastian Freis (24.) eine gute Gelegenheit für die Oberpfälzer, vergab allerdings die Chance auch weil er zu eigensinnig agierte. 
Jahn-Profi Asger Sörensen (66.) verfehlte mit seinem Kopfball ebenfalls das Holstein-Gehäuse. Auf der Gegenseite hatte Janni Serra (69.) ebenfalls eine gute Kopfballchance.

1. FC Köln - Erzgebirge Aue 3:1 (1:1)

Tore:  1:0 Terodde (26.), 1:1 Fandrich (29.), 2:1, 3:1 Terodde (69., 89.)

Erstliga-Absteiger 1. FC Köln tut sich in den Heimspielen  weiterhin schwer. Knapp zwei Wochen nach dem 1:1 gegen Union Berlin mühten sich die Rheinländer gegen Erzgebirge Aue zu einem 3:1 (1:1) und übernahmen die Tabellenführung. Es war der zweite Saisonsieg des FC nach dem 2:0 zum Auftakt beim VfL Bochum. 

Torjäger Simon Terodde (26./69./89.), der den Vorzug vor dem Kolumbianer Jhon Cordoba erhielt, war dreimal für die Kölner erfolgreich. Clemens Fandrich (29.) war mit einem 25-m-Fernschuss zum zwischenzeitlichen 1:1 erfolgreich und überraschte FC-Keeper Timo Horn.

Der dreimalige deutsche Meister diktierte zwar das Geschehen, konnte jedoch aus seiner Überlegenheit lange Zeit kein Kapital schlagen. Die Sachsen verteidigten geschickt, machten die Räume eng und ließen die Gastgeber vor 50.000 Zuschauern nicht wie von den Fans erhofft zur Entfaltung kommen. 

Die Kölner überbrückten das Mittelfeld zu zögerlich, konnten kaum für Überraschungsmomente sorgen. Das Angriffsspiel war lange Zeit viel zu einfallslos, Terodde wurde immer wieder gesucht, wurde aber im weiteren Spielverlauf immer besser bewacht. So blieben klaren Chancen Mangelware.

Immerhin war diesmal wie schon im DFB-Pokal beim BFC Dynamo in Berlin (9:1) vor Wochenfrist wieder auf Terodde Verlass. An der Spree hatte der Ex-Stuttgarter sogar viermal getroffen.

1. FC Magdeburg - FC Ingolstadt 1:1 (1:1)

Tore:  1:0 Erdmann (29.), 1:1 Kittel (43.)

Trotz deutlicher Überlegenheit hat Aufsteiger 1. FC Magdeburg seinen ersten Sieg verpasst. Die Mannschaft von Trainer Jens Härtel kam gegen den ebenfalls noch sieglosen FC Ingolstadt nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Beide Teams bleiben mit jeweils zwei Punkten Tabellennachbarn im unteren Drittel.

Dennis Erdmann brachte die Gastgeber vor 18.913 Zuschauern mit einem sehenswerten Volleyschuss ins kurze Eck in Führung (29.). Der Ball lag bereits zum dritten Mal im Ingolstädter Tor, doch erstmals zählte der Treffer. Zuvor hatte Nils Butzen erst den Ball über die Linie gestochert (3.), dann eine Ecke direkt verwandelt (11.), Schiedsrichter Thorben Siewer hatte aber die Anerkennung jeweils verweigert. 

Diskussionen gab es auch beim überraschenden Ausgleich: Sonny Kittel schlenzte eine Freistoßflanke ins Tor, mehrere im Abseits stehende Schanzer irritierten Torhüter Jasmin Fejzic, der allerdings keine gute Figur machte (43.). Danach kochten die Emotionen hoch. Auch nach der Pause blieb Magdeburg die aktivere und torgefährlichere Mannschaft.

Beide Klubs waren am vergangenen Wochenende in der ersten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden. Magdeburg war am Ligakonkurrenten SV Darmstadt 98 mit 0:1 gescheitert, Ingolstadt mit 1:2 am Aufsteiger SC Paderborn.

Greuther Fürth - SC Paderborn 07 2:2 (0:0)

Tore:  1:0 Mohr (55.), 2:0 Keita-Ruel (84.), 2:1 Klement (89.), 2:2 (90.+1)

Gelb-Rot:  Dräger (45.+1/Paderborn)

Trotz Überzahl hat die SpVgg Greuther Fürth im zweiten Heimspiel den zweiten Saisonsieg verpasst. Die Franken kamen trotz einer 2:0-Führung am dritten Spieltag gegen Aufsteiger SC Paderborn über ein 2:2 (0:0) nicht hinaus. Lukas Boeder (90.+1) traf zum Ausgleich für die Ostwestfalen.

Tobias Mohr erzielte vor 7480 Zuschauern im Ronhof mit einem Volleyschuss die Führung für die Gastgeber (55.). Paderborn hatte kurz vor der Pause Außenverteidiger Mohamed Dräger verloren, der nach zwei Fouls innerhalb von drei Minuten die Gelb-Rote Karte sah (45.). Daniel Keita-Ruel (84.) erhöhte mit seinem dritten Saisontor auf 2:0. Philipp Klement (89.) gelang das Anschlusstor und leitete die turbulente Schlussphase ein.

Die Gäste hatten nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser ins Spiel gefunden. Klare Torchancen sprangen allerdings nicht heraus, auch Fürth tat sich mit dem entscheidenden Pass in die gefährliche Zone schwer. 

In Überzahl verstärkten die Franken, die am vergangenen Montag unglücklich gegen Borussia Dortmund im DFB-Pokal ausgeschieden waren (1:2 n.V.), ihre Angriffsbemühungen und wurden durch das 1:0 belohnt. Am Ende kamen die Paderborner aber erst zum Anschluss- und dann zum Ausgleichstreffer.

SV Darmstadt 98 - MSV Duisburg 3:0 (0:0)

Tore : 1:0 Heller (68.), 2:0 Dursun (74.), 3:0 Kempe (86.)

Der MSV Duisburg bleibt nach einem völlig verpatzten Saisonstart das Sorgenkind der Liga. Das Team von Trainer Ilja Grujew unterlag auch am dritten Spieltag beim SV Darmstadt mit 0:3 (0:0) und ist punkt- und torlos Tabellenletzter. Marcel Heller (68.), Serdar Dursun (74.) und Tobias Kempe (86.) entschieden die Partie zugunsten der Lilien, die durch den Sieg auf Platz zwei kletterten.

Nach einer kampfbetonten Anfangsviertelstunde hatte Duisburg vor 15.170 Zuschauern am Böllenfalltor die erste nennenswerte Möglichkeit. Moritz Stoppelkamp scheiterte mit einem Kopfballaufsetzer an Lilien-Schlussmann Daniel Heuer Fernandes (21.). MSV-Neuzugang Richard Sukuta-Pasu vergab die beste Chance der "Zebras" fahrlässig aus zwei Metern (39.).

Auf der Gegenseite rettete MSV-Keeper Daniel Davari nach scharfer Hereingabe von Heller vor Dursun (29.). Kurz vor dem Pausenpfiff traf Dursun dann zweimal die Querlatte (42./45.).

Darmstadt investierte nach dem Wechsel deutlich mehr als die erschreckend schwachen Gäste und siegte durch den Doppelschlag von Heller und Dursun verdient.

VfL Bochum - SV Sandhausen 1:0 (0:0)

Tore : 1:0 Tesche (54.)

Der VfL Bochum hat fünf Tage nach seinem blamablen Pokal-Aus die nötige Reaktion gezeigt. Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt gewann zum Auftakt des dritten Spieltags gegen Schlusslicht SV Sandhausen mit 1:0 (0:0) und kletterte mit nun sechs Punkten vorerst auf den zweiten Tabellenplatz. Sandhausen belegt nach der dritten Niederlage punktlos den vorletzten Platz.

Robert Tesche (54.) erzielte in einem bis dahin zähen Spiel den Führungstreffer der Gastgeber, die am vergangenen Sonntag in der ersten Runde des DFB-Pokals am Viertligisten Weiche Flensburg gescheitert waren (0:1).

Vor 13.821 Zuschauern hatte der VfL nun auch am Freitag zunächst Mühe, seinen Status als Geheimtipp im Aufstiegsrennen zu bestätigen. Bochum war zwar deutlich überlegen, kam gegen die Deckung der Gäste aber kaum zu echten Chancen.

Erst nach der Pause wurde das Spiel schwungvoller, Tesche traf dann aus kurzer Distanz. Es war bereits das siebte Gegentor für Sandhausen im dritten Saisonspiel. Pech hatten die Gäste, als Kevin Behrens kurz vor Schluss aus kurzer Distanz nur die Latte traf.

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