2. Bundesliga: Bochum ringt Darmstadt nieder, Union demontiert Fürth
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Am Montagabend erkämpft sich der VfL Bochum einen Sieg gegen Darmstadt. Union Berlin demontiert am Sonntag die Spielvereinigung Greuther Fürth.

Am 13. Spieltag der 2. Bundesliga hat sich der VfL Bochum einen wichtigen Dreier gegen Darmstadt 98 erkämpft und hält damit Anschluss an den Relegationsplatz.

Bereits am Sonntag setzte sich Union Berlin souverän mit 4:0 gegen Greuther Fürth durch. Jahn Regensburg gewann derweil in Magdeburg nach Rückstand, den Siegtreffer erzielte Al Ghaddioui in der Nachspielzeit. Ingolstadt und Bielefeld trennen sich Remis.

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Am Samstag hatte der 1. FC Köln einen spektakulären 8:1-Heimerfolg gegen Dynamo Dresden gefeiert. Simon Terodde erzielte dabei einen Dreierpack und steht nun bei 16 Saisontoren. Der HSV konnte sich indes bei Erzgebirge Aue durchsetzen und festigt damit die Tabellenführung. St. Pauli und Heidenheim trennen sich Unentschieden.

Holstein Kiel hat derweil einen Sieg beim SC Paderborn nur knapp verpasst. Die Norddeutschen drehten einen 1:3-Rückstand zwischenzeitlich in eine 4:3-Führung, kurz vor Schluss gelang den Gastgebern aber noch der 4:4-Ausgleich. In der zweiten Partie am Freitagabend trennten sich der SV Sandhausen und der MSV Duisburg torlos, beide Mannschaften stecken damit weiterhin im Tabellenkeller fest.

Bochum - Darmstadt 1:0 (0:0)

Tor: 1:0 Weilandt (62.)

Der VfL Bochum hat mit dem fünften Saisonsieg den Anschluss zur Aufstiegszone gewahrt. Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt sprang durch den 1:0 (0:0)-Erfolg gegen Darmstadt 98 mit nun 20 Punkten vom elften auf den fünften Tabellenplatz. Tom Weilandt (62.) entschied die Partie nach einem sehenswerten Solo mit seinem fünften Saisontor.

Bochum liegt nun nur noch drei Punkte hinter Union Berlin, das mit 23 Zählern auf Relegationsplatz drei steht. Die zuvor mit dem VfL punktgleichen Darmstädter hingegen sind mit 17 Zählern Tabellenzwölfter und haben ihrerseits den möglichen Sprung auf Rang sieben verpasst.

Die Gastgeber taten vor 12.022 Zuschauern gegen die lange passiven Hessen mehr für das Spiel. Weilandt (13.) vergab mit einem Pfostenschuss die beste Gelegenheit der ersten Hälfte. Auch im zweiten Durchgang bestimmte der VfL die Partie. Wiederum Weilandt traf folgerichtig nach einer schönen Einzelaktion aus 18 Metern zum Sieg gegen die auswärtsschwachen Lilien.

Dutt brachte für den bereits zu seiner Nationalmannschaft abgereisten Südkoreaner Chung Yong Lee und Tom Baack Stefano Celozzi und Robbie Kruse in die Partie. Darmstadts gesperrter Linksverteidiger Fabian Holland wurde durch Sebastian Hertner ersetzt.

Union Berlin - Fürth 4:0 (3:0)

Tore : 1:0 Mees (5.), 2:0 Mees (10.), 3:0 Polter (29.), 4:0 Polter (56.)

Union Berlin hat das Verfolgerduell in der 2. Fußball-Bundesliga für sich entschieden und ist auf Relegationsrang drei gesprungen. Gegen die SpVgg Greuther Fürth siegte das Team von Trainer Urs Fischer am Sonntag mit 4:0 (3:0). Mit 23 Punkten stehen die Eisernen nun drei Zähler vor Fürth auf Rang sechs.

Der Abstand von Eisern Union zu Spitzenreiter Hamburger SV beträgt vier Punkte, der Tabellenzweite 1. FC Köln ist nur einen Zähler entfernt. Joshua Mees (5./10.) und Sebastian Polter (29./56.) schossen die Berliner mit ihren Doppelpacks zum ersten Sieg nach zuletzt vier Unentschieden.

Beim 1:0 hatte Flankengeber Marcel Hartel nach Zuspiel von Robert Zulj jedoch im Abseits gestanden, bevor er den Kopf von Mees fand, weshalb die Führung nicht hätte zählen dürfen. Union bleibt nach dem fünften Saisonsieg weiter ungeschlagen, Fürth hat seit drei Ligaspielen nicht mehr gewonnen.

Im Stadion an der Alten Försterei wussten die Fürther vor 21.785 Zuschauern zu Beginn gar nicht, wie ihnen geschah. Der Doppelpack von Mees warf den Plan der Gäste völlig über den Haufen. Die Franken hatten daraufhin Probleme, sich zu fangen. Union überließ den Gästen etwas mehr Raum, doch trotz mehr Spielkontrolle ging nach Polters Tor nach vorne nicht viel.

Erst gegen Ende der ersten Halbzeit wurde Fürth gefährlich. Julian Green (34.) und Sebastian Ernst (41.) vergaben die besten Möglichkeiten jedoch. Nach der Pause wurde Union wieder aktiver und zerstörte durch Polters zweites Tor die kleinen Hoffnungen Fürth auf eine Aufholjagd.

Ingolstadt - Bielefeld 1:1 (0:0)

Tore: 1:0 Cohen (55.), 1:1 Klos (79.)

Arminia Bielefeld hat seine Pleitenserie in der 2. Fußball-Bundesliga vorerst gestoppt. Fabian Klos (78.) rettete den Ostwestfalen im Duell der Krisenklubs ein 1:1 (0:0) beim Tabellenletzten FC Ingolstadt und damit nach zuvor sechs Niederlagen wenigstens einen Punkt. Die lange Zeit besseren Gastgeber, die durch Almog Cohen verdient in Führung gegangen waren (55.), sind nun seit neun Spielen ohne Sieg, für die Mannschaft von Trainer Alexander Nouri war es das dritte Unentschieden nacheinander. 

Die Begegnung vor 7081 Zuschauern war eine zähe, nicht sehr schön anzusehende Angelegenheit. Bielefeld war zur Halbzeit gut bedient mit dem Unentschieden, auch wenn die Gäste durch Keanu Staude früh hätten in Führung gehen können (2.). Die besten der wenigen Chancen besaß aber Ingolstadt durch Stefan Kutschke und dessen von Torhüter Philipp Klewin glänzend parierten Kopfball (12.) sowie bei einem Freistoß von Konstantin Kerschbaumer, der an das Lattenkreuz flog (28.).

Bielefeld war nach der Pause zunächst aggressiver als zuvor, in Führung aber gingen dann doch die weitaus aktiveren Schanzer: Cohen, nach einer Bänderverletzung erstmals in dieser Saison von Beginn an eingesetzt, schloss den bis dahin besten Spielzug mit Übersicht ab. Danach zog sich Ingolstadt zurück, ohne von Bielefeld ernsthaft gefährdet zu werden - ehe praktisch aus dem Nichts der Ausgleich fiel: Klos war bei seinem Kopfball nach einer Flanke von Joan Simon Edmundsson sträflich ungedeckt.

Magdeburg - Regensburg 2:3 (1:1)

Tore: 0:1 Grüttner (3.), 1:1 Beck (4.), 2:1 Beck (67.), 2:2 Correia (80.), 2:3 Al Ghaddioui (90.+2)

Trainer Jens Härtel hat mit dem 1. FC Magdeburg die vierte Niederlage in Serie in der 2. Fußball-Bundesliga kassiert und muss um seinen Job bangen. Am 13. Spieltag verlor der Traditionsklub zu Hause 2:3 (1:1) gegen Jahn Regensburg - auch weil Torwart Alexander Brunst gleich nach dem Anpfiff böse patzte. Hamadi Al Ghaddioui (90.) erzielte das Siegtor für den SSV Jahn.

Der 23-jährige Brunst schoss beim Spielaufbau aus eigentlich unbedrängter Position Marco Grüttner an, von dessen Bein der Ball ins Tor kullerte (3.). Nur 60 Sekunden nach dem Slapstick-Rückschlag traf Beck (4.) erst zum Ausgleich, Mitte der zweiten Halbzeit (67.) brachte der Angreifer sein Team sogar in Führung, indem er eine verlängerte Hereingabe eiskalt abschloss. Fast aus dem Nichts schockte Regensburgs Marcel Correia (80.) dann die Gastgeber.

Magdeburg wartet damit als einziges Team der Liga in dieser Saison weiter auf den ersten Heimsieg und ist jetzt Tabellenvorletzter. Regensburg bleibt auch im achten Spielen in Serie ungeschlagen und rangiert auf Position sechs.

Nach dem spektakulären Beginn sahen die Zuschauer keine hochklassige, aber spannende Partie. Magdeburg agierte zwar gerade in der Abwehr immer wieder nervös und Regensburg hatte lange mehr vom Spiel, dennoch kamen auch die Gastgeber zu ihren Chancen. So traf Beck in der 58. Minute noch die Latte.

Köln - Dresden 8:1 (2:0)

Tore: 1:0 Cordoba (3.), 2:0 Terodde (43.), 3:0 Terodde (46.), 4:0 Cordoba (51.), 5:0 Hector (57.), 6:0 Terodde (61.), 6:1 Atik (72.), 7:1 Schaub (78.), 8:1 Hector (84.)

Erstliga-Absteiger 1. FC Köln hat einen Tag vor dem "Elften im Elften" im Ringelpiez-Trikot die Negativserie in der 2. Fußball-Bundesliga beendet. Die Geißböcke feierten vor 50.000 Zuschauern im ausverkauften RheinEnergieStadion gegen Dynamo Dresden einen 8:1 (2:0)-Kantersieg und damit den ersten Dreier nach vier Partien ohne Sieg. Dreifacher Torschütze war Torjäger Simon Terodde.

Der Kolumbianer Jhon Cordoba (3.) stellte schon frühzeitig die Weichen auf Sieg für den FC. Terodde (42./46.) erhöhte per Doppelschlag auf 3:0. Cordoba (51.), Nationalspieler Jonas Hector (56.) und erneut Terodde (61.) mit seinem 16. Saisontreffer sorgten für das 6:0.

Baris Atik (72.) gelang das Ehrentor für Dynamo. Louis Schaub (78.) und Hector (83.) trafen zum Endstand. Die Kölner stellen damit ihren Zweitliga-Rekordsieg gegen Wacker Burghausen aus dem Jahr 2005 ein. Einen Tag vor Beginn der närrischen Session am Rhein stand die Partie unter dem Motto "Ringelpiez zom Anpaacke".

In den letzten fünf Heimspielen war es erst der zweite Sieg für die Rheinländer, die vor allem nach dem 0:1 im Spitzenspiel am vergangenen Montag beim Hamburger SV harsch kritisiert worden waren. Die Kölner blieben damit auf Tuchfühlung zum Spitzenreiter HSV. Für die Sachsen ging indes eine Serie von vier Auswärtsspielen ohne Niederlage in Köln zu Ende.

Im rot-weißen Ringelshirt mit dem Stadtwappen auf der Brust legten die Gastgeber los wie die Feuerwehr. Dominick Drexler hatte aus abseitsverdächtiger Position Cordoba mit einer Flanke bedient, und dieser erzielte per Kopf das Führungstor.

FC-Coach Markus Anfang hatte diesmal auf die Doppelspitze Cordoba/Terodde gesetzt. Dies zahlte sich aus. Terodde nutzte bei seinem Treffer zum 2:0 einen missglückten Abwehrversuch von Philip Heise und schoss aus neun Metern ein.

Nach 20 Sekunden im zweiten Durchgang bediente Schaub Terodde, der freistehend erneut einschießen konnte. Dem 4:0 ging ein Pass von Marcel Risse voraus, Cordoba behauptete sich robust im Zweikampf und war per Schrägschuss erfolgreich. Die Vorarbeit zum Hector-Tor leistete wiederum Schaub. Hector war Vorlagengeber für das 6:0 durch Terodde.

Köln wirkte wesentlich mutiger als zuletzt in Hamburg. Dresden fand nach dem frühen Rückstand nur schwer ins Spiel und konnte die sicher stehende Kölner Abwehr nur selten in Verlegenheit bringen.

Aue - Hamburger SV 1:3 (1:1)

Tore: 0:1 Lasogga (21.), 1:1 Fandrich (23.), 1:2 Narey (63.), 1:3 Jatta (68.)

Der Hamburger SV hat mit dem vierten Sieg im vierten Pflichtspiel unter dem neuen Trainer Hannes Wolf die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga behauptet. Der HSV fuhr am Samstag beim 3:1 (1:1) bei Erzgebirge Aue den achten Saisonsieg ein und ist mit 27 Punkten weiter Spitzenreiter. Aue bleibt dagegen bei 14 Punkten in der abstiegsgefährdeten Zone.

Pierre-Michel Lasogga (21.) nach einem schönen Konter mit seinem siebten Saisontor, Khaled Narey (63.) und der kurz zuvor eingewechselte Bakery Jatta (68.) trafen für den Favoriten. Clemens Fandrich (23.) sorgte für das zwischenzeitliche 1:1 der Gastgeber. Es war der erste Gegentreffer für Wolf als HSV-Trainer.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff vergab Hamburgs Narey (40.) nach einer Ecke die größte Gelegenheit der ersten Hälfte. Auch wenn der spielerisch überlegene HSV die besseren Chancen hatte, hielt Aue vor 16.000 Zuschauern lange gut dagegen.

Hamburg begann mit der gleichen Startelf wie beim 1:0-Sieg im Spitzenspiel am letzten Spieltag gegen Köln. Bei Aue ersetzte Daniel Haas den verletzten Kapitän Martin Männel im Tor.

St. Pauli - Heidenheim 1:1 (0:0)

Tore: 0:1 Schnatterer (52.), 1:1 Veerman (61.)

Der FC St. Pauli hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga wichtige Punkte liegen gelassen. Die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski kam gegen den 1. FC Heidenheim nur zu einem 1:1 (0:0).

St. Pauli ist mit 23 Punkten auf Rang drei hinter dem 1. FC Köln zurückgefallen. Die formstarken Heidenheimer stehen bei 20 Zählern und sind seit sechs Spielen ungeschlagen. Mit einem Sieg wären die Gäste sogar an den Kiezkickern vorbeigezogen.

Heidenheims Kapitän Marc Schnatterer (52.) brachte die Gäste mit seiner neunten Torbeteiligung im neunten Spiel gegen St. Pauli in Führung. Joker Henk Veerman (61.) glich auf Vorlage von Marvin Knoll mit seinem vierten Saisontor für die Gastgeber aus.

Alleine in den ersten 45 Minuten holte St. Pauli zehn Ecken heraus, ohne dabei jedoch gefährlich zu werden. Vor 29.546 Zuschauern hatten die Gastgeber deutlich mehr Ballbesitz, blieben aber in einer temporeichen Partie bis zur Pause ohne zwingende Torchancen. Schnatterer (45.) vergab die beste Gelegenheit der Gäste vor der Pause.

Paderborn - Kiel 4:4 (3:1)

Tore: 1:0 Gueye (1.), 1:1 Schindler (6.), 2:1 Klement (9.), 3:1 Zolinski (41.), 3:2 Serra (71.), 3:3 Mühling (74.), 3:4 Schindler (80., Elfmeter), 4:4 Zolinski (90.)

Ein Treffer nach neun Sekunden, acht Tore insgesamt, aber kein Sieger: In einer spektakulären Partie der 2. Bundesliga haben der SC Paderborn und die Gäste von Holstein Kiel beim 4:4 (3:1) einen Sieg verpasst. In einer kuriosen Partie lag der SCP trotz eines schnellen Führungstores und einer 3:1-Führung plötzlich 3:4 hinten. Doch Ben Zolinski (90.) sorgte mit seinem zweiten Treffer wenigstens noch für ein Remis für die Mannschaft von Trainer Tim Walter.

Der Senegalese Babacar Gueye traf dabei bereits neun Sekunden nach dem Anpfiff zur Paderborner Führung - dabei hatten die Kieler sogar Anstoß. Die weiteren Treffer der Gastgeber erzielten Philipp Klement (9.) und Zolinski (41.). Kingsley Schindler (6., 80./Handelfmeter), Janni Serra (71.) und Alexander Mühling (74.) waren für Kiel erfolgreich.

Die 10.035 Zuschauer in Paderborn erlebten eine spektakuläre Begegnung. Nach zehn Minuten stand es bereits 2:1 für die Gastgeber, insgesamt drei vermeintliche Kieler Treffer wurden in den ersten 45 Minuten wegen Abseitspositionen nicht gegeben.

Nach der Pause ging es genauso rasant weiter. Kiel hatte gleich mehrere gute Chancen. In der 61. Minute musste der Paderborner Jamilu Collins in höchster Not auf der Linie klären. Serra erzielte per Kopf dann das 2:3, ehe Mühling und Schindler für die Kieler trafen. Den Schlusspunkt hinter eine verdiente Punkteteilung setzte dann Zolinski.

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Sandhausen - Duisburg 0:0

Im Kellerduell der 2. Bundesliga zwischen dem SV Sandhausen und dem MSV Duisburg hat es keinen Sieger gegeben. Zum Auftakt des 13. Spieltages trennten sich die abstiegsbedrohten Teams 0:0 und verpassten einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf. Durch das Remis überholten beide Klubs zunächst Aufsteiger 1. FC Magdeburg in der Tabelle. Duisburg ist jetzt seit vier Pflichtspielen ungeschlagen, Sandhausen wartet ebenso lange auf einen Dreier.

Vor 5534 Zuschauern kam Duisburg stark aus der Kabine und hatte bereits nach drei Minuten die erste Chance. Nach einer Ecke kam Ahmet Engin frei zum Schuss, Sandhausens Torwart Niklas Lomb lenkte den Ball über die Latte. Kurz darauf klärte Duisburgs Keeper Daniel Mesenhöler einen Schuss von Fabian Schleusener zur Ecke. Bis zur Halbzeitpause blieben weitere Chancen Mangelware.

Nach Wiederanpfiff bestimmte erneut zunächst Duisburg das Geschehen und kam durch Moritz Stoppelkamp zu einer guten Gelegenheit, die Lomb vereitelte (54.). Beiden Teams fehlte jedoch die Kreativität im Spiel nach vorne, Sandhausens Philipp Klingmann verzog bei einem Schussversuch deutlich (68.). Die größte Chance des Spiels vergab Korbinian Vollmann mit einem Schuss an die Latte (73.).

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