2. Bundesliga: Aufstiegstraum geplatzt - HSV bleibt unterklassig, Paderborn und Union kämpfen um Rang zwei
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Der Hamburger SV spielt auch in der kommenden Saison zweitklassig. Durch das 1:4 in Paderborn ist der Traum vom Aufstieg für den HSV geplatzt.

Am 33. Spieltag der 2. Bundesliga hat sich der Hamburger SV endgültig aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet. Durch die 1:4-Niederlage beim SC Paderborn ist der direkte Wiederaufstieg für die Hanseaten auch rechnerisch nicht mehr möglich.

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Die Ostwestfalen stehen durch den Sieg weiter auf dem zweiten Rang und können im schlimmsten Fall noch auf den Relegationsplatz zurückfallen. Dort steht aktuell der 1. FC Union Berlin, drei Punkte und 21 Tore vor dem HSV.

Auch am Tabellenende fielen am vorletzten Spieltag Entscheidungen. Durch die 0:2-Niederlage bei Union muss der 1. FC Magdeburg den Gang in die 3. Liga antreten. Der FC Ingolstadt hat sich durch den 3:0-Sieg gegen Darmstadt den Relegationsrang gesichert. Am letzten Spieltag könnten die Bayern im besten Fall sogar noch auf Rang 15 springen.

FC St. PauliVfL Bochum 0:0

Zweitligist FC St. Pauli hat einen Sieg im letzten Heimspiel der Saison verpasst und muss seine letzten theoretischen Hoffnungen auf den Aufstieg endgültig begraben. Die Hamburger trennten sich am 33. Spieltag 0:0 vom VfL Bochum. Die Bochumer bleiben durch den Punktgewinn im Mittelfeld der Tabelle.

Vor 29.546 Zuschauern vergab Sami Allagui bereits nach 44 Sekunden die größte Chance des Spiels. Der Stürmer traf mit seinem Schuss nur den Pfosten. St. Pauli dominierte die erste Halbzeit, kam aber zu nichts Zählbarem. Kurz vor der Pause scheiterte erneut Allagui an VfL-Keeper Manuel Riemann. 

Im zweiten Durchgang machte Bochum vom Wiederanpfiff weg direkt mehr Druck. Lukas Hinterseer (52.) vergab die große Chance zur Führung, scheiterte aber an Pauli-Keeper Robin Himmelmann.

FC Ingolstadt – SV Darmstadt 98 3:0 (2:0)

Tore: 1:0 Kittel (21.), 2:0 Lezcano (45.), 3:0 Kutschke (55.)

Der lange Zeit weit abgeschlagene FC Ingolstadt hat die Relegation sicher und darf nun sogar auf den direkten Klassenerhalt in der 2. Liga hoffen. Die Schanzer setzten ihre beeindruckende Serie unter Trainer Tomas Oral fort und gewannen gegen Darmstadt 98 verdient mit 3:0 (2:0). Es war der fünfte Sieg aus den vergangenen sechs Spielen bei einem Remis.

Im letzten Saisonspiel in Heidenheim könnten die Schanzer, zweifelsohne die Mannschaft der Stunde in Liga zwei, sogar noch den Tabellen-15. Sandhausen überholen. Sandhausen liegt nur zwei Zähler vor den Oberbayern. In der Relegation würde der Drittliga-Dritte SV Wehen-Wiesbaden am 25. und 28. Mai der Gegner des FCI sein.

Sonny Kittel brachte die Schanzer vor 10.190 Zuschauern mit einem sehenswerten Freistoß aus gut 20 Metern in Führung (21.). Es war sein neuntes Saisontor. Kurz vor der Pause erhöhte Dario Lezcano (45.) ebenfalls mit seinem neunten Treffer nach Eckball per Kopf auf 2:0. Kevin Kutschke machte in der 55. Minute nach einem tollen Konter alles klar.

Darmstadt, zuletzt in vier Spielen ungeschlagen, hielt die Partie weitgehend offen. Der FCI präsentierte sich aber wesentlich entschlossener in den Zweikämpfen und vor allem effektiver.

SC Paderborn – Hamburger SV 4:1 (1:0)

Tore: 1:0 Vasiliadis (25.), 2:0 Vasiliadis (46.), 2:1 van Drongelen (71.), 3:1 Antwi-Adjei (81.), 4:1 Antwi-Adjei (86.)

Der Hamburger SV hat nach einer bitteren Niederlage im Spitzenspiel der 2. Bundesliga seine Chance auf den direkten Wiederaufstieg so gut wie verspielt. Der HSV verlor am vorletzten Spieltag beim SC Paderborn 1:4 (0:1) und benötigt nun ein Fußball-Wunder, um noch den Relegationsrang zu erreichen. Ganz anders ist dagegen die Stimmung beim SCP: Die Ostwestfalen sind weiterhin Zweiter und können am letzten Spieltag schlimmstenfalls auf den Relegationsplatz abrutschen.

Auf den Tag genau ein Jahr nach ersten Bundesliga-Abstieg des HSV trafen Paderborns Doppelpacker Sebastian Vasiliadis (25., 46.) und Christopher Antwi-Adjei (81., 85.) trafen mitten ins Herz der Hamburger, für die einzig Rick van Drongelen (71.) erfolgreich war. Die Norddeutschen könnten zwar am letzten Spieltag noch nach Punkten mit dem dritten Aufstiegsanwärter Union Berlin gleichziehen - weil sie aber im Vergleich eine deutlich schlechtere Tordifferenz haben, spricht alles für eine weitere Saison im Unterhaus.

Dieses Schreckensszenario hätte sich der HSV, der sowohl in der Hinrunde als auch im DFB-Pokal gegen den SCP gewonnen hatte, ersparen können. Doch im "Endspiel" in Paderborn wirkten zu Beginn nur die Gastgeber wild entschlossen. Angetrieben von den starken Sven Michel, Kai Pröger, Philipp Klement und Vasiliadis sorgte der SCP vor allem bei Umschaltsituationen für Gefahr. Bei einer ersten Chance scheiterte Pröger an Hamburgers Torhüter Tom Mickel, der den erkrankten Julian Pollersbeck vertrat (11.).

Anschließend fand auch der HSV besser ins Spiel, vergab aber durch Leo Lacroix (15.) und van Drongelen (19.) zweite gute Chancen. Mitten in dieser Hamburger Druckphase fiel der Führungstreffer des SCP: Vasiliadis schob den Ball nach einer zu kurzen Abwehr von Mickel mühelos ins Tor.

HSV-Trainer Hannes Wolf erhöhte nach der Pause das Risiko und wechselte Aaron Hunt für Abwehrspieler David Bates ein - doch nur Sekunden nach Wiederanpfiff fiel der zweite Gegentreffer. Lacroix verlor den Ball leichtfertig an Vasiliadis, der sich die Chance nicht nehmen ließ.

Hamburg hatte den wild entschlossenen Gastgebern kaum noch etwas entgegenzusetzen. Im Gegenteil: Paderborn fand immer wieder Lücken, kam zu besten Chancen und drängte auf die Entscheidung. Hamburgs van Drongelen sorgte mit seinem Anschlusstreffer nur kurzzeitig für Spannung, weil Antwi-Adjei kurz darauf alles klarmachte.

SV Sandhausen – Arminia Bielefeld 0:3 (0:2)

Tore: 0:1 Klos (15.), 0:2 Yabo (42.), 0:3 Voglsammer (71.)

Zweitligist SV Sandhausen muss weiter um den Klassenerhalt zittern. Das Team von Trainer Uwe Koschinat verlor am 33. Spieltag im eigenen Stadion gegen Arminia Bielefeld 0:3 (0:2) und kassierte die erste Niederlage nach zuvor acht Spielen ohne Pleite. Durch den Sieg des FC Ingolstadt im Parallelspiel gegen Darmstadt 98 beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz für Sandhausen nur noch zwei Punkte.

Fabian Klos (15.), Reinhold Yabo (42.) und Andreas Voglsammer (71.) erzielten die Treffer für Bielefeld, das seinen Platz in der oberen Tabellenhälfte festigte. Im Fernduell um den direkten Klassenerhalt muss Sandhausen in der kommenden Woche bei Jahn Regensburg antreten, Ingolstadt spielt in Heidenheim.

Bei Sandhausen war vom Selbstvertrauen der letzten Wochen nur wenig zu sehen. Nach einer zähen Anfangsphase schoss Klos nach einer unglücklichen Abwehraktion von Jesper Verlaat Bielefeld in Führung. Sandhausen machte nun mehr Druck, ein schlechter Abschlag von Torwart Marcel Schuhen ermöglichte Bielefeld aber das 2:0 durch Yabo.

In der zweiten Halbzeit änderte sich am Spielgeschehen nur wenig, Sandhausen tat sich weiter schwer. Voglsammer sorgte nach schöner Vorlage von Klos für die Entscheidung.

1. FC Union Berlin – 1. FC Magdeburg 2:0 (1:0)

Tore: 1:0 Prömel (8.), 2:0 Polter (31.), 3:0 Polter (90.)

Union Berlin hat dank einer starken Vorstellung den ersten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga fest im Blick. Die Köpenicker gewannen am 33. Spieltag der 2. Liga zu Hause gegen den 1. FC Magdeburg 3:0 (2:0), haben die Relegation so gut wie sicher und können am letzten Spieltag im Fernduell mit Paderborn noch den direkten Aufstieg sichern. Magdeburg ist indes in die 3. Liga abgestiegen.

Vor 22.012 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Alten Försterei erzielten Grischa Prömel (8.) und Sebastian Polter (31., 90+6)) die Tore für die klar überlegenen Eisernen, die als fünfte Mannschaft aus der ehemaligen DDR in die Bundesliga aufsteigen können. Am letzten Spieltag tritt das Team von Trainer Urs Fischer beim VfL Bochum an.

Der 1. FC Magdeburg muss nach nur einem Jahr wieder den Weg in die 3. Liga antreten. Der einzige DDR-Europapokalsieger kann durch den Sieg des FC Ingolstadt gegen Darmstadt 98 Platz 16 nicht mehr erreichen. Für die Mannschaft von Trainer Michael Oenning ist damit die Partie am letzten Spieltag gegen Aufsteiger 1. FC Köln bedeutungslos.

Wütende Magdeburger Fans machten ihrem Frust kurz vor Schluss Luft. Sie schmissen Stangen in den benachbarten Unioner Fanblock und versuchten den Zaun zu zerstören. Die Partie musste fast zehn Minuten unterbrochen werden. Schon zuvor waren die Gäste-Anhänger mit reichlich abgebrannter Pyrotechnik unangenehm aufgefallen. Es droht eine empfindliche Strafe. 

Union zeigte nach dem enttäuschenden 1:2 in der Vorwoche bei Darmstadt 98 endlich die nötige Entschlossenheit und lief von Beginn das Magdeburger Tor an. Die Gäste kamen kaum zum Luftholen. In der 8. Minute schlug es erstmals im Tor von Magdeburgs Keeper Giorgi Loria ein. Auch im Anschluss setzten die bissigen und leidenschaftlichen Hausherren ihren Einbahnstraßenfußball fort.

Magdeburg fiel angesichts des großen Drucks von Union nicht viel ein. Ex-Bundesligaprofi Jan Kirchhoff (Muskelfaserriss) und der Franzose Charles-Elie Laprevotte (Bänderriss) wurden schmerzlich vermisst.

Bitter für Magdeburg: Im vergangenen Jahr waren die Elbe-Städter erstmals seit der Wiedervereinigung aufgestiegen. Vor der Partie bei Union hatte der Aufsteiger extra noch ein Geheimtrainingslager aufgeschlagen, doch das große Aufbäumen blieb aus.

FC Erzgebirge Aue – SpVgg Greuther Fürth 1:1

Tore: 0:1 Green (16.), 1:1 Hochscheidt (20.)

Die SpVgg Greuther Fürth hat sich den Klassenerhalt in der 2. Liga gesichert. Dem Kleeblatt genügte trotz des fünften sieglosen Spiels in Serie bei Erzgebirge Aue ein 1:1 (1:1), um den Abstieg zu vermeiden. 

Julian Green brachte Fürth in der 16. Minute per Kopfball in Führung, Jan Hochscheidt glich fünf Minuten später aus stark abseitsverdächtiger Position aus. Für die Fürther hat das letzte Saisonspiel gegen St. Pauli bei vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz nun keine Bedeutung mehr.

Aue hatte sich schon am vergangenen Spieltag gerettet. Von Montag bis Mittwoch hatte deshalb ein Großteil der Mannschaft auf Mallorca gefeiert. Trainer Daniel Meyer erwartete dennoch "die nötige Spannung" bei seinen Jungs.

Die ließen sich im letzten Heimspiel auch nicht hängen und boten den verbesserten Fürthern Paroli. Die Franken waren am Montag beim 0:4 gegen Aufsteiger Köln chancenlos gewesen.

MSV Duisburg1. FC Heidenheim 3:4 (1:2)

Tore: 0:1 Glatzel (27.), 1:1 Stoppelkamp (33.), 1:2 Thomalla (37.), 2:2 Bomheuer (51.), 2:3 Bomheuer (66.,ET), 3:3 Daschner (80.), 3:4 Dorsch (82.) 

Nach nur zwei Jahren in der 2. Bundesliga ist der MSV Duisburg abgestiegen. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht verlor am 33. Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim 3:4 (1:2) und kann bei noch einem ausstehenden Spiel die beiden direkten Abstiegsränge nicht mehr verlassen. 

Für Lieberknecht, der im Oktober das Traineramt bei den Zebras übernommen hatte, ist es der zweite Abstieg binnen zwölf Monaten. Im vergangenen Jahr hatte der 45-Jährige den Absturz seines langjährigen Vereins Eintracht Braunschweig nicht abwenden können. 

Robert Glatzel (27.), Denis Thomalla (37.), ein Eigentor von Dustin Bomheuer (58.) und Niklas Dorsch (82.) stellten den Sieg der Gäste sicher. Mit nun 52 Zählern hat die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aber bereits jetzt die beste Zweitliga-Punkteausbeute der Vereinsgeschichte erzielt. Moritz Stoppelkamp (33.) und Bomheuer (50.) Lukas Daschner (80.) glichen zwischenzeitlich jeweils aus.

Duisburg erwischte den besseren Start, Stoppelkamp (3.) und Havard Nielsen (11.) vergaben jedoch ihre Möglichkeiten. Glatzel machte es auf der anderen Seite besser, ehe Stoppelkamp nach einem verschossenen Handelfmeter von Kevin Wolze per Nachschuss erfolgreich war. Zuvor hatte der Ex-Paderborner bereits den Pfosten getroffen (29.). 

Auch nach der erneuten Gäste-Führung durch Thomalla blieb die Begegnung offen. Bomheuer durfte nach einem Eckball völlig frei einköpfen, gleiches gelang ihm kurze Zeit später äußerst kurios auch auf der Gegenseite.

1. FC Köln – Jahn Regensburg 3:5 (0:3)

Tore: 0:1 Czichos (7., ET), 0:2 Adamyan (34.), 0:3 Al Ghaddioui (45.),1:3 Hector (65.), 1:4 Adamyan (68.), 2:4 Hector (73.), 3:4 Modeste (76.), 3:5 Föhrenbach (90.)

Rote Karte: Cordoba (45., Köln)

Zweitliga-Meister 1. FC Köln hat nach dem feststehenden Aufstieg im letzten Spiel Heimspiel der Saison eine Niederlage kassiert. Das Team von Interimstrainer Andre Pawlak verlor am vorletzten Spieltag 3:5 (0:3) gegen Jahn Regensburg, die direkte Rückkehr in die Bundesliga hatten die Kölner am vergangenen Montag perfekt gemacht.

Die Tore für die Gäste, deren Trainer Achim Beierlorzer als heißer Kandidat für den Trainerposten in Köln gilt, erzielten Rafael Czichos per Eigentor (7.), Sargis Adamyan (34., 68.), Hamadi Al Ghaddioui (45.+5) per Foulelfmeter und Jonas Föhrenbach (90.). Der Kölner Jhon Cordoba sah vor dem Strafstoß die Rote Karte wegen einer Tätlichkeit (45.+3). Jonas Hector (65., 73.) und Anthony Modeste (76.) trafen für die Gastgeber. 

Vor 50.000 Zuschauern im ausverkauften Kölner Rhein-Energie-Stadion begannen die Gastgeber trotz der Aufstiegsparty Anfang der Woche zunächst hellwach. Cordoba hatte gegen die Gäste bereits nach einer Minute die Führung auf dem Fuß. 

Wenig später traf dann der Kölner Czichos - allerdings ins eigene Netz. Nach einer Ecke bugsierte er aus kurzer Distanz den Ball über die Linie. Adamyan verwertete einen Abpraller zum zweiten Tor.

Cordoba, am Montag mit einem Dreierpack beim 4:0 bei der SpVgg Greuther Fürth noch gefeierter Held, sorgte kurz vor der Pause für einen weiteren Aufreger. Der Kolumbianer trat im eigenen Strafraum gegen Al Ghaddioui nach und sah Rot, der Regensburger verwandelte dann selbst den fälligen Elfmeter.

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich eine zerfahrene Partie. Ein weiterer Regensburger Treffer wurde wegen Abseits nicht anerkannt. Hectors Doppelpack sowie Modeste machten das Spiel noch einmal spannend.

Holstein KielDynamo Dresden 3:0

Tore: 1:0 Lee (19.), 2:0 Meffert (69.), 3:0 Wahl (77.)

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Zweitligist Holstein Kiel hat kurz vor dem Saisonende in die Erfolgsspur zurückgefunden. Die Störche, die lange Zeit im Aufstiegsrennen mitgemischt hatten, gewannen ihr Heimspiel am 33. Spieltag gegen Dynamo Dresden 3:0 (1:0) und beendeten damit ihre Negativserie von drei Niederlagen in Folge. 

Für Dresden hat die Pleite keine unmittelbaren Folgen. Die Mannschaft von Trainer Cristian Fiel muss nicht mehr zittern, nachdem sie sich am vergangenen Spieltag den lange Zeit gefährdeten Klassenerhalt gesichert hatte. 

Lee Jae-Sung (19.), Jonas Meffert (69.) und Hauke Wahl (77.) erzielten die Tore der Gastgeber, deren Trainer Tim Walter hochgehandelter Kandidat beim abstiegsbedrohten Bundesligisten VfB Stuttgart ist.

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