2. Liga: Köln festigt Platz eins, HSV bleibt erster Verfolger, St. Pauli und Union Berlin mit wichtigen Siegen
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Köln siegt in Ingolstadt und festigt damit die Tabellenführung vor dem ebenfalls siegreichen HSV. Auch St. Pauli und Union holen wichtige Dreier.

Der 1. FC Köln hat am 24. Spieltag der 2. Bundesliga seine Spitzenposition gefestigt und ist weiterhin auf Kurs Richtung Wiederaufstieg. Die Rheinländer gewannen am Sonntagnachmittag beim FC Ingolstadt mit 2:1 und haben nun fünf Punkte Vorsprung auf Platz vier. Erster Verfolger bleibt der Hamburger SV, der sich am Montagabend denkbar knapp gegen Greuther Fürth durchsetzte.

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Platz vier belegt derweil der FC St. Pauli, der das Verfolgerduell in Paderborn am Samstag mit 1:0 für sich entschieden hatte. Ebenfalls wichtige drei Punkte im Aufsteigskampf holte Union Berlin am Freitagabend beim direkten Konkurrenten aus Kiel, während Heidenheim beim 1:2 gegen Regensburg wichtige Zähler liegen ließ.

Derweil landete Duisburg einen Last-Minute-Befreiungsschlag mit dem 1:0 über Magdeburg, zwischen Dresden und Bochum gab es ein Remis. Der Hamburger SV ist am Montagabend gegen Fürth gefordert und könnte mit einem Sieg wieder auf Rang zwei springen.

Hamburger SV - Fürth 1:0 (0:0)

Tor : 1:0 Hunt (85.)

Gelb-Rote Karte : Green (67.)

Dusel-Sieg vor dem Derby: Der Hamburger SV hat den direkten Aufstiegsplatz zwei in der 2. Bundesliga zurückerobert. Das Team von Trainer Hannes Wolf schlug die SpVgg Greuther Fürth im Montagabendspiel durch ein spätes Tor von Kapitän Aaron Hunt (85.) mit Ach und Krach 1:0 (0:0). 

Sechs Tage vor dem mit Spannung erwarteten Stadtderby beim FC St. Pauli stimmte bei den Hamburgern nicht viel mehr als das Ergebnis. Selbst die numerische Überlegenheit nach einer Gelb-Roten Karte gegen Fürths Offensivmann Julian Green (67.) nach einer vermeintlichen Schwalbe konnten die Hausherren lange nicht für sich nutzen. 

Der unter Wolf zuhause noch ungeschlagene HSV hat mit 47 Punkten Tuchfühlung zum Spitzenreiter 1. FC Köln (48) aufgenommen und drei Punkte Vorsprung auf Union Berlin auf Rang drei. Fürth kassierte dagegen in der vierten Partie unter Trainer Stefan Leitl die erste Pleite. 

Die Hamburger mussten kurz vor dem Anpfiff eine Hiobsbotschaft verkraften. Stammkeeper Julian Pollersbeck verletzte sich beim Warmmachen und musste passen, Tom Mickel rückte in die erste Elf. Der 29-Jährige sah einen ordentlichen Start seiner Vordermänner.

Hee-Chan Hwang drückte auf der rechten Außenbahn aufs Tempo und legte gefährlich quer, doch Pierre-Michel Lasogga wurde noch entscheidend beim Abschluss gestört (8.). Der HSV blieb zunächst am Drücker und Lasogga gefährlich. Nach schneller Kombination und Zuspiel von Hunt zog der Sturmtank wuchtig von der Strafraumgrenze ab, doch Sascha Burchert war bestens postiert (13.).

Mit zunehmender Spieldauer stellten sich die Gäste immer besser auf die Hanseaten ein und setzten verstärkt die offensiven Akzente. Auch, weil das Aufbauspiel der Hausherren längst nicht immer sattelfest war. Beinahe hätte der lauernde Kenny Prince Redondo profitiert, er wurde gerade noch von David Bates geblockt (20.).

Die Hamburger hatten Probleme und mussten vor der Pause auch noch Hwang verletzt auswechseln, Berkay Özcan kam rein. Und Fürth blieb auch im zweiten Durchgang giftig und zielstrebig. Paul Seguin prüfte Mickel mit einem strammen Fernschuss (52.), drei Minuten später zielte Lasogga nach einer Ecke nur knapp vorbei - am eigenen Tor (55.).

Fürth spielte auch mit zehn Mann weiter nach vorne, der HSV hoffte auf eine späte Eingebung - und die lieferte Hunt bei seinem Comeback nach über einmonatiger Verletzungspause.

Ingolstadt - Köln 1:2 (0:1)

Tore : 0:1 Modeste (40., Foulelfmeter), 0:2 Drexler (59.), 1:2 Poulsen (90.+1)

Aufstiegsaspirant 1. FC Köln darf sich nach einer perfekten englischen Woche an Rosenmontag als souveräner Tabellenführer der 2. Bundesliga feiern lassen. Die Mannschaft von Trainer Markus Anfang setzte sich bei Kellerkind FC Ingolstadt glanzlos, aber letztlich verdient 2:1 (1:0) durch. Es war der dritte Sieg binnen acht Tagen und eine Steilvorlage für die traditionelle Klubparty beim Rosenmontagszug.

Angreifer Modeste, der erstmals seit seiner Rückkehr in der Startelf stand, brachte den FC mit seinem vierten Tor (40., Foulelfmeter) in Führung. Nach dem sehenswerten 2:0 durch Dominick Drexler (59.) war die Entscheidung gefallen. Björn Paulsen (90.+1) erzielte nur noch den Anschlusstreffer für die Schanzer.

Vor 11.042 Zuschauern im Audi-Sportpark präsentierte sich Köln jedoch spielerisch nicht im Stile einer Top-Mannschaft. Modeste, der den Vorzug vor dem zuletzt glücklosen Simon Terodde erhalten hatte, war bis zum Führungstreffer unsichtbar.

Der FCI spielte engagiert, kam aber zu selten gefährlich vors Gästetor. Während der Außenseiter bemüht, aber harmlos zu Werke ging, zeigte sich der FC eiskalt, als Modeste sicher vom Punkt vollstreckte. Jonatan Kotzke hatte Jhon Cordoba im Strafraum festgehalten.

In der zweiten Halbzeit zog sich Köln komplett zurück und überließ den zunehmend verzweifelten Schanzern die Initiative. Drexlers Direktabnahme nach einer Ecke von Johannes Geis brachte die Entscheidung. Modeste vergab in der Schlussphase die gute Chance zum 0:3.

Dresden - Bochum 2:2 (1:2)

Tore : 0:1 Hinterseer (10.), 0:2 Pantovic (14.), 1:2 Atik (33.), 2:2 Nikolaou (59.)

Dynamo Dresden hat beim Debüt seines neuen Trainers Christian Fiel in der 2. Bundesliga mit viel Leidenschaft einen Punkt errungen. Trotz eines 0:2-Rückstands erkämpften die Sachsen am Sonntag gegen den VfL Bochum ein 2:2 (1:2). Zwar blieb Dresden auch nach dem zweiten Trainerwechsel der Saison zum sechsten Mal in Folge ein Sieg verwehrt, doch das Fiel-Team darf im Abstiegskampf hoffen.

Lukas Hinterseer (10.) und Milos Pantovic (14.) hatten Bochum in der Anfangsphase schnell in Führung gebracht, ehe Baris Atik (33.) der Anschlusstreffer gelang und Jannis Nikolaou (59.) im zweiten Durchgang ausglich. Fiel war nach der Demission von Maik Walpurgis am vergangenen Sonntag zum Nachfolger ernannt worden, bereits in der Hinrunde hatte er nach der Entlassung von Uwe Neuhaus als Interimstrainer fungiert.

Im Rudolf-Harbig-Stadion hatten die Hausherren vor 28.153 Zuschauern nach den beiden schnellen Nackenschlägen zwar mehr vom Spiel, doch aufgrund erstklassiger Möglichkeiten hätte Bochum bereits höher führen können. Die Dresdner Zuspiele kamen in der Offensive viel zu ungenau, sodass es einen herausragenden Solo-Lauf von Niklas Kreuzer, der Atik stark bediente, zum Anschluss brauchte. Vor der Pause musste Dynamos Jannik Müller einen Kopfball von Patrick Fabian (37.) auf der Linie klären.

Im zweiten Durchgang drängten die Dresdner auf mehr Gefahr im Angriffsspiel, Bochum kam in dieser Phase nicht wirklich zu Entlastungsaktionen. Folgerichtig köpfte Nikolaou eine Ecke von Kreuzer zum Ausgleich ins Tor und läutete eine hochspannende Schlussphase ein, in der beide Teams auf den Siegtreffer drängten.

Bielefeld - Darmstadt 1:0 (1:0)

Tor: 1:0 Klos (40.)

Darmstadt 98 hat das Debüt seines neuen Trainers Dimitrios Grammozis verpatzt. Der Zweitligist verlor im ersten Spiel unter dem Nachfolger des entlassenen Dirk Schuster 0:1 (0:1) bei Arminia Bielefeld und bleibt mit 26 Punkten in Abstiegsgefahr. Bielefeld dagegen verschafft sich etwas Luft und steht mit 31 Zählern im Mittelfeld der Tabelle.

Grammozis, der von der U19 des VfL Bochum zu den Darmstädtern gekommen war, sah eine schwache erste Halbzeit seiner Mannschaft, die folgerichtig in Rückstand geriet. Fabian Klos (40.) mit seinem 50. Treffer in der 2. Liga brachte die Gastgeber, die das Spiel weitestgehend bestimmt und zuvor bereits einige Chancen vergeben hatte, verdient in Führung.

Nach der Pause steigerten sich die Darmstädter und kamen zur ersten echten Torchance: Nach einer Ecke traf Marvin Mehlem (50.) jedoch nur den rechten Außenpfosten, wenig später scheiterte Mehlem an Bielefelds Keeper Stefan Ortega (52.).

Danach jedoch fand Bielefeld vor 15.011 Zuschauern wieder mehr Zugriff und hielt die Gäste weitestgehend vom eigenen Tor fern. Klos (82.) verpasste in der Schlussphase den zweiten Treffer für die Arminia.

Paderborn - St. Pauli 0:1 (0:0)

Tor: 0:1 Meier (81.)

Gelb-Rote Karte: Zehir (St. Pauli) wegen wiederholten Foulspiels (87.)

Der FC St. Pauli hat dank Alexander Meier in der 2. Bundesliga die Chance genutzt, den Abstand zum Lokalrivalen Hamburger SV bis auf einen Punkt zu verkürzen. Die Millerntor-Elf kam beim SC Paderborn zu einem wichtigen 1:0 (0:0) und rangiert unmittelbar hinter dem HSV, der den dritten Tabellenplatz hinter dem 1. FC Köln und Union Berlin belegt. 

Meier (81.) war einmal mehr Schütze des entscheidenden Tores. St. Paulis Ersin Zehir flog in der 87. Minute per Gelb-Roter Karte vom Platz. Paderborn traf in der Schlussphase durch Uwe Hünemeier die Latte des Gäste-Tores.

Die Erfolgsserie der Gastgeber der letzten Wochen von fünf Pflichtspiele ohne Niederlage wurde beendet. Beim SCP war es der erste Sieg der Norddeutschen nach sechs Gastspielen ohne Dreier.

Paderborn hatte von Beginn an mehr vom Spiel, musste allerdings bis zur 23. Minute auf die erste Großchance warten. Sven Michel traf nach Doppelpass im Strafraum mit Babacar Gueye den Außenpfosten. 

In der 35. Minute erzielte Alexander Meier für die Hamburger das 1:0, doch das Schiedsrichter-Gespann entschied sehr umstritten auf Abseits. In der 42. Minute hatte Hünemeier das 1:0 für Paderborn auf dem Kopf, doch Pauli-Keeper Robin Himmelmann parierte glänzend. Hünemeier stand zwar im Abseits, allerdings blieb die Fahne des Assistenten unten.

In der 46. Minute hatte Meier erneut das 1:0 für die Gäste auf dem Fuß. Sein Schuss wurde allerdings von SCP-Schlussmann Leopold Zingerle pariert. Auch in der 65. scheiterte Meier freistehend. In der 74. Minute hatte der eingewechselte Ben Zolinski die nächste gute Chance der Gastgeber auf dem Fuß, aber Himmelmann klärte überragend per Fußabwehr.

Heidenheim - Regensburg 1:2 (0:1)

Tore:  0:1 Grüttner (44.), 1:1 Schnatterer (50.), 1:2 Adamyan (58.)

Der 1. FC Heidenheim hat den Nimbus der Unbesiegbarkeit in der 2. Bundesliga eingebüßt. Im Heimspiel gegen Jahn Regensburg unterlag der FCH mit 1:2 (0:1). Die Baden-Württemberger kassierten damit nach neun Begegnungen wieder eine Niederlage. 

Marco Grüttner (44.) erzielte das Führungstor für den SSV Jahn. Marc Schnatterer (50.) traf per Freistoß zum Ausgleich. Der Armenier Sargis Adamyan (58.) machte den Gästesieg klar.

Heidenheim verpasste damit wertvolle Punkte im Aufstiegsrennen. Die Oberpfälzer aus Regensburg, die zuletzt Bundesliga-Absteiger Hamburger SV nach einem 0:1-Rückstand noch 2:1 niedergerungen hatten, holten einen wertvollen Dreier und sind im Vorderfeld des Mittelfeldes platziert.

Regensburg zeigte in Heidenheim einen couragierten Auftritt. Schon vor dem Führungstor, dem ein gravierender Patzer von Heidenheims Robert Andrich vorausging, besaßen die Gäste erste Gelegenheiten. So musste in der fünften Minute Heidenheims Abwehrspieler Marnon Busch per Kopf auf der Linie klären.

Die Heidenheimer wirkten verunsichert, leisteten sich etliche unnötige Ballverluste und agierten selbst in der Offensive zu uninspiriert.

Sandhausen - Aue 0:3 (0:1)

Tore: 0:1 Testroet (1.), 0:2 Testroet (69.), Hochscheidt (82.)

Der SV Sandhausen tritt im Kampf um den Klassenerhalt weiterhin auf der Stelle. Die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat verlor gegen Erzgebirge Aue 0:3 (0:1) und ist damit nach dem 24. Spieltag Tabellenletzter. 

Der SVS muss mit 17 Punkten immer mehr um den Klassenerhalt bangen und hat fünf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Aue (29) festigte dank Doppeltorschütze Pascal Testroet (1./69.) und Jan Hochscheidt (82.) mit dem achten Saisonsieg als Zehnter seine Position im Tabellenmittelfeld.

Stürmer Testroet sorgte nach 58 Sekunden für einen Blitzstart der Gäste. Nach einem Stockfehler von Sandhausens Kapitän Denis Linsmeyer blieb Testroet alleine vor Torwart Marcel Schuhen cool. 20 Minuten vor Schluss traf Testroet von der Strafraumgrenze zu seinem 13. Saisontor. Hochscheidt sorgte für die endgültige Entscheidung. Koschinat gewann damit von 15 Ligaspielen mit Sandhausen lediglich zwei. 

Vor 4867 Zuschauern am Hardtwald kam Sandhausen in einer lange unspektakulären Partie nur selten vor das Tor der Gäste. Auf der anderen Seite verpasste Hochscheidt (26.) das 2:0 für Aue. Drei Tage nach dem Nachholspiel gegen den 1. FC Köln (0:1) wechselte Gäste-Trainer Daniel Meyer auf gleich fünf Positionen. Bei den Gastgebern fehlte Innenverteidiger Tim Kister wegen einer Gelbsperre.

Der MSV Duisburg hatte die Rote Laterne durch den 1:0-Erfolg am Freitagabend gegen den 1. FC Magdeburg an Sandhausen abgegeben. 

Kiel - Union Berlin 0:2 (0:1)

Tore: 0:1 Kroos (27.), 0:2 Andersson (90.+1)

Union Berlin hat im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga Holstein Kiel auf Distanz gehalten. Zum Auftakt der 24. Runde setzten sich die Köpenicker im Spitzenspiel bei den Störchen 2:0 (1:0) durch und verdrängten zunächst mal den punktgleichen Bundesliga-Absteiger Hamburger SV von Platz zwei. Den Vorsprung auf Kiel, das im Unterhaus noch nie gegen Berlin gewinnen konnte, vergrößerte Union auf fünf Punkte.

Felix Kroos (27.) und Sebastian Andersson (90.+1) machten den erst dritten Auswärtssieg der Hauptstädter in dieser Saison perfekt. Kiel, das zuvor sechs Spiele in Folge unbesiegt war, verharrt nach seiner zweiten Heimniederlage in dieser Spielzeit auf Rang fünf und könnte im Verlauf der Spieltages noch weiter abrutschen.

Vor 9866 Zuschauern im ausverkauften Holstein-Stadion war die Mannschaft von Trainer Urs Fischer von Beginn an die aktivere Mannschaft. Klare Chancen blieben auf Berliner Seite aber zunächst aus. Die erste gute Möglichkeit vor der Pause hatte dann aber Kiel, als Janni-Luca Serra in der 24. Minute Union-Torwart Rafal Gikiewicz zu einer Glanztat zwang. Drei Minuten später gelang dann Kroos mit einem sehenswerten Treffer von der Strafraumgrenze die verdiente Führung der Gäste.

Im zweiten Durchgang erhöhte Kiel den Druck und hatte durch Masaya Okugawa (52.) auch eine gute Chance zum Ausgleich. Berlin stand anschließend aber wieder sicher in der Defensive und blieb bei Kontern stets gefährlich. Andersson machte in der Nachspielzeit alles klar.

Duisburg - Magdeburg 1:0 (0:0)

Tore: 1:0 Hajri (90.+2)

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Der 1. FC Magdeburg hat die erste Niederlage im Jahr 2019 kassiert und damit einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt einstecken müssen. Der Aufsteiger unterlag im Kellerduell beim MSV Duisburg 0:1 (0:0). Die Zebras verbesserten sich durch den ersten Sieg nach vier Spielen zumindest vorübergehend auf den Relegationsplatz 16 und liegen nun zwei Punkte hinter Magdeburg.

Enis Hajri (90.+2) erzielte vor 13.416 Zuschauern in der Nachspielzeit den umjubelten Siegtreffer für die Hausherren. Der Sieg war durchaus verdient, der MSV hatte in der zweiten Halbzeit die besseren Chancen. Im ersten Abschnitt hatte der Duisburger Angreifer Havard Nielsen (12.) den Pfosten getroffen, auf der anderen Seite scheiterte Felix Lohkemper (40.) an der Latte.

Bereits in der 32. Minute hatten die Magdeburger den Ausfall ihres Topscorers Christian Beck hinnehmen müssen, der nach einem Zusammenprall ausgewechselt werden musste. Noch während der Partie wurde der 30-Jährige ins Krankenhaus gebracht.

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