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Borussia Mönchengladbach lässt Vorkaufsoptionen für Alexander Ring und Tolga Cigerci zunächst verstreichen

Gladbach-Sportdirektor Eberl arbeitet weiter an der Umstrukturierung des eigenen Kaders. Für zwei ausgeliehene Spieler steht die Zukunft bei der Borussia auf der Kippe.

Mönchengladbach. Bundesligist Borussia Mönchengladbach wird zunächst nicht von seinem Vorkaufsrecht für die ausgeliehenen Spieler Tolga Cigerci und Alexander Ring Gebrauch machen. Stattdessen arbeitet Sportdirektor Max Eberl weiter am neuen Gesicht der Mannschaft.

„Wir haben die Option bei Ring nicht gezogen, sprechen aber noch mit Helsinki. Bei Cigerci haben wir noch etwas Zeit", wird Eberl von der Bild zitiert.

An einer Weiterverpflichtung des vom VfL Wolfsburg ausgeliehenen Cigerci haben die Gladbacher ebenfalls Interesse. Jedoch ist ihnen die festgeschriebene Ablösesumme von 3,5 Millionen Euro zu hoch. Mönchengladbachs Vorstellungen sollen bei rund einer Million Euro liegen. Das Vorkaufsrecht für  Ring betrug 2,2 Millionen Euro.

Eberl kündigt Neuverpflichtungen an

Eberl kündigte neben den Bemühungen um Cigerci und Ring auch weitere Anstrengungen auf dem Transfermarkt an: „Wir werden unsere offensive Ausrichtung ändern. Wir wollen frisches Blut im Kader und werden im Sommer den zweiten Teil der Transferbemühungen angehen, um als Mannschaft weiter zu wachsen."

Keine Rolle werden dann wohl die momentan verliehenen Igor de Camargo (1899 Hoffenheim), Mathew Leckie (FSV Frankfurt) und Elias Kachunga (SC Paderborn) spielen. Matthias Zimmermann soll ein weiteres Jahr bei der SpVgg Greuther Fürth bleiben.

EURE MEINUNG: Sollte man Ring und Cigerci kaufen oder die Finger weglassen?

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