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Werder oder Wolfsburg? Sebastian Prödl hat sich entschieden

Bremen. Sebastian Prödl hat bei Werder Bremen noch einen Vertrag bis zum Sommer. Nach der Saison wäre er ablösefrei zu haben. Nun hat er sich entschieden, wohin seine Reise geht. Öffentlich will er seinen Verbleib oder vielleicht auch Wechsel zum VfL Wolfsburg, mit dem er immer wieder in Verbindung gebracht wurde, bald machen.

„Es wird keine paar Tage mehr dauern.“

In der Vergangenheit war immer wieder Wolfsburg gehandelt worden. Gestern sagte der österreichische Nationalspieler gegenüber Journalisten, dass eine Entscheidung gefallen sei. Prödl weiter: „Was so an Gedanken in meinem Kopf vorgeht, werdet ihr sehr bald erfahren. Es wird keine paar Tage mehr dauern.“

„Ich musste nur Karten für das Schalke-Spiel bestellen...“

Gleich nach dem er dies sagte ging er in Richtung Werder-Geschäftsstelle. Klaus Allofs erwartete ihn bereits. Knapp 45 Minuten dauerte das Treffen des Geschäftsführers mit seinem Innenverteidiger. Auf die Frage, was er denn bei Allofs gewollte hätte, antwortete Prödl gemäß Kreiszeitung Syke augenzwinkernd: „Ich musste nur Karten für das Schalke-Spiel bestellen....“

Allofs hingegen sagte, er habe sich mit ihm unterhalten. Ob er jetzt sich jetzt einen neuen Innenverteidiger suchen müsse, sagte er: „Wenn ich jetzt Nein sage, würde das ja das Gegenteil bedeuten. Also sage ich lieber gar nichts.“

Folgt Verkündung am Donnerstag

In der letzten Woche wurde auf der Pressekonferenz vor dem Bayern-Spiel die Vertragsverlängerung von Kapitän Clemens Fritz bekanntgegeben. Auch Prödl überlässt es anscheinend seinem alten oder neuen Verein, das Ergebnis zu verkünden. Am Donnerstag wird es wieder eine Pressekonferenz bei Werder geben. Wer weiß, was es dort zu verkünden gibt.

Eure Meinung: Wird Prödl bei Werder verlängern oder doch noch wechseln?

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