Fenerbahce: Alper Potuk kommt trotz Einigung der Klubs nicht

Obwohl sich Eskisehirspor und Fenerbahce einig über die Transfermodalitäten waren, wechselt Alper Potuk nicht zum Tabellenzweiten nach Istanbul.
Istanbul. Kurz vor dem Jahreswechsel verkündete Skibbes Ex-Klub Eskisehirspor den Wechsel vom 20-jährigen Mittelfeld-Talent Alper Potuk, man einigte sich auf Ablösesumme von fünf Millionen Euro. Doch die Vertragsverhandlungen scheiterten und der geplatzte Transfer verwirrte die türkischen Medien. Fenerbahce gab heute auf seiner offiziellen Webseite bekannt, dass es zu keiner Übereinstimmung zwischen Spieler und Klub kam. Angeblich kam der Transfer aufgrund verschiedener Gründe nicht zustande.

Überzogene Gehaltsforderungen von Potuks Berater

Es kursieren verschiedene Gerüchte, dass Spieler und Berater zu hohes Gehalt forderten. Mit angeblichen Angeboten von Galatasaray und Trabzonspor versuchte der Berater wohl, mehr Geld für den U-21-Nationalspieler herauszubekommen. Zudem soll Potuk eine TV-Berichten zufolge eine Ausstiegsklausel im Abstiegsfall gefordert haben. Fenerbahces Zukunft steht wegen nicht gesprochener Urteile im Manipulationsskandal auf der Kippe und ein Zwangsabstieg zur neuen Saison ist weiterhin theoretisch möglich.

Kein Vereinswechsel, dafür Vertragsverlängerung

Bevor der Transfer von Fenerbahce öffentlich als gescheitert erklärt worden war, verlängerte der zurückgekehrte Potuk bei seinem derzeitigen und künftigen Arbeitgeber Eskisehirspor um weitere viereinhalb Jahre. Beim gestrigen 1:1-Unentschieden gegen Sivasspor stand Potuk wieder auf dem Platz für Eskisehir.

Eure Meinung: Sollte Fenerbahce dem geplatzten Transfer nachtrauern?

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