Serie A: Sperre für Belgiens Ex-Nationaltorwart in Italien reduziert

Jean-Francois Gillet kann aufatmen: Seine Berufung gegen die lange Sperre im Zuge des Wettskandals hat jene drastisch verkürzt. Bald könnte er wieder spielen.
Rom. Im Skandal um manipulierte Spiele im italienischen Fußball hat ein Verbands-Schiedsgericht die Sperre gegen den früheren belgischen Nationaltorwart Jean-Francois Gillet reduziert.

Der neunmalige Nationalspieler, der 2013 wegen Spielmanipulationen für drei Jahre und sieben Monate gesperrt worden war, muss nun nur noch insgesamt 13 Monate lang pausieren. Gillet hatte gegen das Urteil Berufung eingelegt.

Großer Erfahrungsschatz

Gillet, der mittlerweile beim Serie-A-Club FC Turin unter Vertrag steht, soll in seiner Zeit beim AS Bari in den Partien gegen Treviso (2008) und Salernitana (2009) manipuliert oder Wissen um Manipulationen nicht weitergegeben haben.

Der Torhüter absolvierte bisher 159 Spiele in der Serie und hielt dabei 41 Mal seinen Kasten sauber. In Italiens zweithöchster Spielklasse absolvierte er 308 Spiele. Dabei gelangen ihm 96 Spiele zu Null.

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