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Liverpool steht zu Verkauf - Milliardär aus Kuwait mit Interesse

(tp) Liverpool. Eine Delegation des englischen Rekordmeisters FC Liverpool ist bereist in den Mittleren Osten geflogen, um erste Gespräche zu führen. Al-Kharafi studierte Betriebswirtschaft am Liverpooler „College of Commerce“ und entwickelte zu seiner Zeit seine Leidenschaft für den FC Liverpool.

13 Milliarden Vermögen

Al-Kharafi, der laut Wirtschaftsmagazin mit etwa 13 Milliarden Euro Vermögen an Nummer 46 in der Liste der reichsten Männer der Welt steht, hatte im vergangenen Herbst schon einmal sein Interesse am Kauf bekundet, reagierte dann aber nicht mehr auf die im Raum stehenden 600 Millionen Pfund (ca. 640 Mio. Euro), die die beiden amerikanischen Geschäftsleute forderten.

Klubbesitzer zerstritten

Allerdings sind die Umstände derzeit sehr verschwommen, da Hicks und Gillett nicht mehr das beste Verhältnis zu einander haben. So gibt es laut Daily Mail Gerüchte, dass Hicks entweder seine Anteile von 50 Prozent verkaufen oder die Gillett die Anteile abkauft – sprich ein Miteinader der beiden scheint es in Zukunft wohl nicht mehr geben.

Riesiger Schuldenberg

Wie dem auch sei. Der Schuldenberg beim Zweiten der Premier League ist nach englischen Medienberichten auf 350 Millionen Pfund (ca. 370 Mio. Euro) angewachsen und weitere Kredite sind von den Krisen geschüttelten Banken „Royal Bank of Scotland“ und „Wachovia“ nicht zu erwarten.

Riesiges Familien-Unternehmen


Das könnte den Verkauf des Vereins an Al-Kharafi torpedieren - Al-Kharafi ist Präsident des Familien-Großunternehmens, der  Al-Kharafi Group, die u.a. Fst-Food Ketten wie KFC, Pizza Hut und Wimpy im Mittleren Osten führen.