Claudio Pizarro gesteht sich Probleme bei Bremen ein

Nachdem sein Vertrag beim FC Bayern im Sommer nicht verlängert wurde, ging Claudio Pizarro zurück nach Bremen. Der durchwachsene Start soll nun vergessen sein.

An der Weser sorgte die Rückkehr von Claudio Pizarro zu Werder Bremen vor der Saison für Begeisterung. Bislang konnte der Peruaner aber nicht die erhofften Akzente setzen und steht noch ohne Saisontor da.

Das laufintensive System von Trainer Viktor Skripnik brachte für Pizarro, der auch die Vorbereitung nicht mitmachen konnte, am Anfang viele Probleme mit sich. "Ich war immer bei Teams, die nach vorne gespielt haben und Druck machten. Ich bin nicht einer, der auf Konter spielt", erklärte der ehemalige Bayern-Stürmer.

Pizarro scheint nun aber auf einem guten Weg, zu alter Form zurückzukehren. Er fühle sich "sehr gut", könnte "jetzt auch auf dem Platz helfen" und auch die "Probleme mit dem Körper sind geregelt." Der 36-Jährige ist optimistisch: "Jetzt geht es los. Ich bin bereit!"

Da im kommenden Bundesliga-Spiel am Sonntag gegen Augsburg (17.30 Uhr im LIVE-TICKER) Florian Grillitsch (Faserriss) ausfällt und auch Clemens Fritz (Oberschenkel-Verletzung) und Anthony Ujah (Rippenprellung) fraglich sind, wird Pizarro wohl von Beginn an stürmen.