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Eintracht Frankfurt plant im neuen Jahr vorerst keine Transfers

Frankfurt/Main. Trotz der schwachen Hinrunde planen die Verantwortlichen des Bundesligisten Eintracht Frankfurt vorerst keine Wintertransfers. "Wir müssen unseren Kader nicht unnötig aufblähen", sagte Trainer Armin Veh im HR-Fernsehen: "Aber wenn eine Spitzenmannschaft einen Spieler abgibt, der dort nicht zum Einsatz kommt, uns aber weiterhilft, dann sollten wir schon zugreifen."

Der Coach des Tabellenfünfzehnten machte in erster Linie die Dreifachbelastung aus Bundesliga, Europa League und DFB-Pokal für die bisher enttäuschend verlaufende Saison verantwortlich. "Man sagt immer, alle drei Tage kann ein Profi ein Spiel bestreiten. Das sage ich auch. Nur die Begleiterscheinungen machen dich müde. Da kämpfen wir unheimlich. Das macht uns richtig kaputt", sagte der 52-Jährige: "Es ist kein Zufall, dass Mannschaften wie Freiburg und wir, die normalerweise zwischen Platz acht und zwölf stehen, Probleme haben."

Wichtige Spieler kommen in der Rückrunde wieder

Hinzu kommen laut Veh die Verletzungen von Schlüsselspielern. Für Alexander Meier und Stefan Aigner, die am Montag beide wieder trainiert haben, komme ein Einsatz im nächsten Spiel am Freitag gegen den FC Augsburg wahrscheinlich zu früh.

Nach 16 Spieltagen rangieren die Adler auf dem 15. Tabellenplatz mit nur drei Punkten Vorsprung vor dem Relegationsplatz, den der SC Freiburg innehat. In der Europa League überwintern die Hessen und treffen im Achtelfinale auf den hochfavorisierten FC Porto. Das Viertelfinale des DFB-Pokals hält den Kracher SGE gegen Borussia Dortmund parat.

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