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Der Manager ist überzeugt, dass der BVB auch nach dem Abgang des Angreifers Erfolg haben wird. „Sportlich und wirtschaftlich" sinnvolle Transfers schließt Zorc indes nicht aus.

Dortmund. Laut Manager Michael Zorc wird Borussia Dortmund den bevorstehenden Abgang von Angreifer Robert Lewandowski sportlich kompensieren können. Der Pole soll unter anderem vom FC Bayern München umworben sein.

Mittel und Wege finden

„Er verkörpert eine Qualität, die es auf der Welt nicht häufig gibt. Aber wir werden Mittel und Wege finden", so Zorc in der Montagsausgabe der Ruhrnachrichten über Lewandowski.

Der 50-Jährige ist sich sicher: „Borussia Dortmund wird auch nach seinem Wechsel noch Tore schießen." Fernab der Personalie Lewandowski könne sich der BVB auch in Zukunft weiter steigern: „Die Mannschaft ist sehr lernfähig, das hat sie gerade in der Champions League bewiesen."

Zorc fordert mehr Konzentration im Liga-Alltag

„Vielleicht muss sie jetzt noch lernen, sich trotz der Highlights in der Königsklasse auch in der Liga auf jeden Gegner zu einhundert Prozent zu konzentrieren", so Zorc weiter. Der BVB trifft im Viertelfinale der Champions League auf den FC Malaga, hat in der Bundesliga als Tabellenzweiter allerdings 20 Punkte Rückstand auf den FC Bayern.

Zwar habe Borussia Dortmund in den vergangenen Jahren ein „sehr hohes Leistungsniveau" bewiesen, allerdings müsse man langfristig „daran arbeiten, es konstant beizubehalten."

Zorc schloss in dem Zusammenhang auch weitere Investitionen in den Kader nicht aus: „Warum sollten wir uns da selbst reglementieren? Es muss immer nur die sportlich und wirtschaftlich beste Entscheidung für Borussia Dortmund sein."

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