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Der neue TSG-Keeper hat erklärt, man arbeite im Training zwar mehr, als dass man spreche, dennoch würden er und Wiese sich gegenseitig motivieren und sich auch unterhalten.

Zuzenhausen. Torhüter Heurelho Gomes, Neuzugang beim abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim, hat sein Verhältnis zum degradierten Tim Wiese als „gut“ beschrieben.

„Motivieren uns gegenseitig“

„Beim Training wird eben grundsätzlich weniger gesprochen und dafür mehr gearbeitet. Das ist normal. Aber wir haben uns schon mehrfach unterhalten und bei verschiedenen Einheiten auch schon gegenseitig motiviert“, wurde der Brasilianer in einer Mitteilung des Vereins zitiert.

Am Dienstag war der ehemaligen Nationaltorhüter Wiese ins Training der Kraichgauer zurückgekehrt und hatte erstmals gemeinsam mit seinem Kontrahenten um den Platz im Hoffenheimer Tor auf dem Trainingsplatz gestanden. Zuvor hatte 1899-Trainer Marco Kurz entschieden, Wiese aufgrund eines „unmenschlichen Drucks“ bis auf weiteres aus dem Tor zu nehmen und als Ersatz Gomes vom englischen Spitzenklub Tottenham Hotspur bis zum Saisonende ausgeliehen.

„Wir können es schaffen“

Nach dem Sieg in seinem ersten Spiel gegen den FC Freiburg (2:1) glaubt der 31-Jährige an den Klassenerhalt. „Ich bin überzeugt, dass wir es schaffen können. Wir haben aber nur einen ersten Schritt gemacht bislang. Wir müssen dran bleiben. Wir brauchen Siege und Punkte. Das war gegen Freiburg schon sehr gut, aber es gibt immer auch Dinge, die man besser machen kann - in Hannover wollen wir noch mal einen Schritt nach vorne machen und auf jeden Fall etwas mitnehmen von dort. Es wird sicher bis zum Schluss der Saison spannend bleiben, aber wenn wir als Mannschaft so gut arbeiten wie zuletzt, dann können wir es schaffen.“

EURE MEINUNG: Glaubt Ihr, Wiese hat noch eine reele Chance ins TSG-Tor zurückzukehren?

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