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Der Kapitän war auf die Leistung seiner Mannschaft gegen Eintracht Frankfurt nicht gut zu sprechen. Für das internationale Parkett sei der HSV momentan nicht bereit.

Hamburg. Der Hamburger SV musste sich im Rahmen des 20. Spieltags Eintracht Frankfurt mit 0:2 geschlagen geben. Heiko Westermann, Kapitän der Norddeutschen, kritisierte nach dem Spiel die gebotene Leistung sowie die Platzverhältnisse in der Imtech Arena. Das internationale Geschäft sei zudem kein Thema.

Westermann bedient

„Wir haben genau das nicht gemacht, was wir in der Woche trainiert haben. In der ersten Halbzeit haben wir viel zu wenig investiert, keine Frage“, sagte der 29-Jährige zu SKY. Eintracht-Stürmer Srdjan Lakic brachte die Gäste bereits in den ersten 45. Minuten mit 2:0 in Führung, was gleichzeitig auch den Endstand bedeutete.

Europa kein Thema

Mit 28 Punkten liegt der HSV aktuell auf dem Rang neun in der Tabelle und hat nur einen Punkt Rückstand auf die internationalen Startplätze. Für den Verteidiger spielt dies jedoch keine Rolle: „Wir haben nie vom internationalen Wettbewerb gesprochen.“ Laut Westermann gehöre der HSV „noch nicht“ nach Europa.

Kritik an Platzverhältnissen

Die schlechten Rasenbedingungen in der Imtech Arena bereiten dem Kapitän ebenfalls Sorgenfalten: „Es ist halt so, dass der Platz nicht in dem Zustand ist, dass wir überragenden Fußball spielen können.“ Dies soll jedoch nicht als Ausrede benutzt werden: „Dann müssen wir halt Laufbereitschaft und Leidenschaft an den Tag legen.“

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