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Der Innenverteidiger steht als Neuzugang beim FC Bayern fest, darf sich den Münchnern aber erst im kommenden Sommer anschließen.

Marbella. Gehandelt wurde die Personalie Jan Kirchhoff bei zahlreichen Klubs. Den Zuschlag erhielt am Ende der FC Bayern München. Einen vorzeitigen Wechsel bereits in der Winterpause schließt Christian Heidel, Manager bei Kirchhoffs aktuellem Verein FSV Mainz 05, aber aus.

„Das würde sich nicht rechnen“

„Die Wahrscheinlichkeit, dass Jan jetzt gleich zu den Bayern wechselt, geht für mich gegen Null! Das wären Konstrukte, die sich wirtschaftlich nicht rechnen. Ich brauche zwei neue Spieler, die ich ablösen muss. Ich gebe das Geld, das ich bekomme, also gerade weiter – und habe dazu noch ein sportliches Risiko dabei“, erklärte der 39-Jährige gegenüber Bild.   

Ob man auch ohne einen Winter-Abgang Kirchhoffs neue Spieler verpflichten will, schließt Heidel nicht aus. Entscheidend sei dabei die Perspektive. „Dass wir im Offensiv-Bereich die Augen aufhalten, ist ja bekannt. Wir machen aber nichts für nur 17 Spiele – wenn, dann wird’s eine Investition im Vorgriff, über den Sommer hinaus“, erläuterte der Mainzer Sportdirektor.

Dringender Handlungsbedarf besteht nicht. Schließlich gehört der Klub aus Rheinhessen zu den positiven Überraschungen der Saison. „Die Mannschaft hat Platz 6 erspielt, verdient unser Vertrauen. Ich hoffe, dass Choupo-Moting und Klasnic in die Puschen kommen – dann haben wir zwei Neue“, sagte Heidel. 

EURE MEINUNG: Wie schwer wird der Abgang Kirchhoffs in Mainz wiegen?

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