Hamburger SV: Wird Klaus-Michael Kühne der zweite Dietmar Hopp?

Klaus-Michael Kühne will weitere Millionen in den HSV investieren. Allerdings soll das dieses Mal in einer Investorengruppe erfolgen. Anders als noch im Jahr 2010.

Hamburg. Eigentlich gibt es in der Bundesliga die 50+1-Regel, die verhindern soll, dass Vereine von einzelnen Personen oder Firmen unverhältnismäßige finanzielle Unterstützung erlangen. Unter anderem der TSG Hoffenheim ist es gelungen diese Regel irgendwie zu umgehen. Die TSG hat mit Dietmar Hopp einen finanzstarken Mann. Auch der Hamburger SV hat einen Investor.

Kühne investierte bereits 2010

Klaus-Michael Kühne steckte bereits mehrere Millionen in die Mannschaft. Allerdings erhielt er für seine 12,5 Millionen Euro im Jahr 2010 die Transferrechte der Spieler. Nun will er den Verein wieder unterstützen. „Ich stehe als Investor für neue Spieler durchaus zur Verfügung, allerdings würde ich nur in einer Gruppe investieren“, sagte Kühne gegenüber der WirtschaftsWoche.

Kühne steckte Kritik ein

Bereits im Jahr 2010 musste Kühne einige Kritik für sein Handeln einstecken. „Obwohl ich dem Verein nur helfen wollte, wurde ich kritisiert. Daher würde ich in Zukunft auf keinen Fall mehr den Alleinunterhalter machen, als der ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde“, erklärte der Investor.

Der HSV könnte das Geld gut gebrauchen. Schließlich wollen die Hamburger in der neuen Saison wieder voll angreifen. Dafür fehlt aber momentan das nötige Kleingeld.

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