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Aufsichtsrat hält zu Schaaf

(ab) Bremen. Werder Bremen hat gerade eine der schlechtesten Hinrunden in der Bundesliga seit Jahren absolviert. Kleineren Höhen, folgten größere Tiefen - Höhepunkte sind das Champions-League-Aus und Platz acht nach 17 Spieltagen in der Bundesliga. Zu der sportlichen Misere, kamen auch noch die Ausraster von Claudio Pizarro und Diego.

Schaaf von Kritik gefeit


Einer steht trotzdem nicht in der Kritik: Trainer Thomas Schaaf. Schaaf ist seit 1999 Trainer in Bremen und muss sich um seinen Platz keine Sorgen machen. „Man darf bei Misserfolgen nicht den Fehler machen, dass man die Nerven verliert“, sagte der ehemalige Manager und heutige Aufsichtsratschef von Werder Bremen Willi Lemke der ´Sport-Bild´.

Allofs und Schaaf sollen bleiben


Der Vertrag von Thomas Schaaf läuft noch bis 2010 und soll wenn möglich bald verlängert werden. Auch Manager Klaus Allofs, der schon des Öfteren als Nachfolger von Uli Hoeneß bei Bayern München gehandelt wurde, soll bleiben. Beiden schenkt man Vertrauen, auch wenn in dieser Saison keine Europapokal-Platz erreicht werden sollte.

System soll bleiben


„Wichtig ist, dass das System erhalten bleibt: Und das ist das System mit Thomas Schaaf und Manager Klaus Allofs an der Spitze des sportlichen Bereichs, mit dem wir seit fast zehn Jahren erfolgreich sind“, so Lemke.

Eure Meinung: Wie seht Ihr die bisherige Saison von Werder Bremen?