Chelsea will ihn, doch Gianfranco Zola liebäugelt mit einem Job bei Lazio Rom

EXKLUSIV - Gianfranco Zola soll zur kommenden Saison eigentlich das Trainerteam von Chelsea verstärken, doch anscheinend hat der 45-Jährige auch andere Ambintionen.
London. Nach Informationen von Goal.com soll Gianfranco Zola in der neuen Saison Teil des Trainerteams beim FC Chelsea werden. Dabei ist für ihn allerdings nicht die Rolle des Teammanagers und permanenter Nachfolger von Andre Villas-Boas vorgesehen, sondern eher die eines Assistenztrainers und Vermittlers.

Lazio statt Chelsea?

Allerdings will sich Zola wohl alle Optionen offen halten und gerne in vorderster Front Verantwortung übernehmen. Dabei hat er eine Top-Position bei Lazio Rom in der Serie A im Auge. So gab es Gespräche zwischen dem ehemaligen Chelsea-Spieler und Lazios Präsident Claudio Lotito in Rom, wonach der Trainer den unzufriedenen Edy Reja als Chefcoach ersetzen könnte.

Zola soll vermitteln

Beim FC Chelsea soll Gianfranco Zola wohl als Co-Trainer fungieren und gleichzeitig als Vermittler zwischen Spieler und Management auftreten. Eine Position, die unter der Ägide von Villas-Boas unbesetzt war und bei seinem Vorgänger Carlo Ancelotti durch Ray Wilkins und anschließend durch Paul Clement ausgeführt wurde.

Zola wurde bei den Londonern zum besten Spieler aller Zeiten gewählt uns steht dort bei Fans und Verantwortlichen nach wie vor hoch im Kurs. Doch den Italiener zieht es zurück in sein Heimatland, wo er nach zwei Jahren des „Dolce far niente“ nun seine guten Kontakte zu beiden römischen Vereinen nutzen könnte, um wieder als Hauptverantortlicher an der Seitenlinie zu stehen.

Eure Meinung: Sollte Zola zu seinem Ex-Klub gehen oder lieber Cheftrainer in Italien werden?

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