Wegen Talenten aus Ghana: Bayern droht Ärger mit der FIFA

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Zwei ghanaische Talente sollen ohne Erlaubnis in Bayerns Nachwuchs mittrainiert haben. Darum droht dem FCB jetzt offenbar Ärger mit der FIFA.

Dem FC Bayern München könnte wegen einer Beschwerde der ghanaischen Nachwuchsakademie "Right to dream" Ärger mit der FIFA drohen.

Stein des Anstoßes: Der 18-jährige Ghanaer Kamal Sowah und ein weiteres Talent aus dem westafrikanischen Land, die bei "Right to dream" unter Vertrag standen, sollen im vorigen Jahr ohne entsprechende Erlaubnis zur Probe bei der U19 des deutschen Rekordmeisters mittrainiert haben.

"Right to dream" beschwert sich bei FIFA und nennt FC Bayern

"Right to dream", Kooperationspartner des dänischen Erstligisten Nordsjaelland, hatte in der Vergangenheit zudem schlechte Erfahrungen mit dubiosen Beratern gemacht, die ihre Talente unerlaubterweise für Probetrainings an größere Klubs vermitteln. In einer in Dänemark veröffentlichten Pressemitteilung kündigte "Right to dream" daher nun an, sich darüber bei der FIFA zu beschweren - und nannte dabei auch explizit den FC Bayern.

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Die Münchner wurden darüber am Donnerstag informiert, wie man der Bild mitteilte. Der FCB erklärte, dass man sich schon vor einem Jahr bei "Right to dream" entschuldigt habe und das Thema daher entspannt sehe.

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