Wayne Rooney: "Guardiola und Klopp helfen jungen England-Spielern"

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Am Donnerstag spielt Rooney ein letztes Mal für England. Dass die Three Lions verbessert auftreten, macht er auch an ausländischen Trainern fest.

Wayne Rooney hat lobende Worte für ausländische Trainer in der Premier League gefunden. Vor allem Pep Guardiola und Jürgen Klopp hob der ehemalige Star von Manchester United heraus. Von den beiden ehemaligen Bundesliga-Coaches profitieren Rooney zufolge besonders junge Spieler aus England.

"Ich denke, dass viele Trainer, die neu in die Premier League gekommen sind, insbesondere Guardiola und Klopp, den jungen Spielern helfen", erklärte der Routinier im Gespräch mit Sky Sports. Er schob nach: "Ich weiß, dass es eine ständige Debatte über ausländische Trainer in der Premier League gibt. Ich denke aber, dass sie Spielern wie Raheem Sterling oder Kyle Walker viel Wissen darüber vermittelt haben, wie dieses Spiel funktioniert."

England bei Rooney-Abschied gegen die USA

Ehe die englische Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland für Furore sorgte, sogar ins Halbfinale vorstieß, lief es jahrelang überhaupt nicht rund für die Three Lions. Rooney, der selbst in der weniger erfolgreichen Zeit für England auflief, sagte diesbezüglich: "Wir hatten auch einige Male Pech. Da kamen mehrere Faktoren zusammen. Aber ich glaube, dass wir es trotzdem hätten besser machen können."

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Der 119-malige Nationalspieler wird am Donnerstagabend zum letzten Mal für England auflaufen. Dann trifft die Mannschaft von Trainer Gareth Southgate in Wembley auf die USA. Derzeit steht er beim US-amerikanischen Erstligisten D.C. United unter Vertrag.

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