VfB Stuttgart: Mario Gomez zählt sich nach Pleite in Leverkusen selbst an

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In Stuttgart herrscht Torflaute. Mario Gomez gibt sich selbstkritisch und hätte auch Verständnis dafür, demnächst die Ersatzbank zu drücken.

Mario Gomez ist nach der 0:2-Niederlage des VfB Stuttgart bei Bayer Leverkusen hart mit sich selbst ins Gericht gegangen. Wenn alles nichts hilft, müsse vielleicht "jemand anderes für mich spielen", wird der Stürmer vom kicker zitiert.

Der 33-Jährige stellte klar, dass es für ihn kein Problem sei, auch mal auf der Bank zu sitzen. "Ich will nur, dass wir gewinnen. Es geht nicht um mich", so der 78-malige Nationalspieler.

Mario Gomez steht beim VfB Stuttgart bis 2020 unter Vertrag

Der VfB ist in dieser Saison bislang nicht nur defensiv anfällig, sondern auch offensiv völlig ungefährlich, wie nur acht Tore in zwölf Spielen beweisen.

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"Wir tun uns seit Wochen nach vorne schwer. Wir kriegen zu viele Tore und schießen zu wenige. Das ist ein Thema. Das müssen wir ändern", sagte Gomez.

Der gebürtige Riedlinger, der beim VfB noch bis 2020 unter Vertrag steht, hat in der laufenden Saison in 13 Pflichtspielen drei Tore erzielt und einen weiteren Treffer vorbereitet.

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