Transfergerücht: Bayern Münchens James Rodriguez hat eine Veto-Klausel

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Offenbar ist James Rodriguez' Verbleib in München über den Sommer 2019 hinaus nicht sicher. Der Kolumbianer kann angeblich ein Veto einlegen.

Bayern Münchens Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge wurde in der Vergangenheit nicht müde zu betonen, dass die Bayern im Sommer 2019 die Option für Mittelfeldstar James Rodriguez ziehen und den von Real Madrid ausgeliehenen Kolumbianer somit fest verpflichten werden. Allerdings soll der Spielmacher ein bisher nicht bekanntes Hintertürchen haben.

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Laut eines Berichts der Marca hat James die Möglichkeit, nach dem Ende der kommenden Spielzeit nach Madrid zurückzukehren, weil er angeblich ein Veto-Recht gegen die Verpflichtung der Bayern hat.

FC Bayern will James Rodriguez bei Wechselwunsch ziehen lassen

Die Bayern würden außerdem von einer festen Verpflichtung absehen, sollte James unbedingt nach Madrid zurück wollen, will die Marca wissen. Das Risiko, 42 Millionen Euro Ablöse in einen Spieler zu investieren, der gar nicht in München sein will, soll den Bayern dann zu groß sein.

In München absolvierte der Kolumbianer seit dem vergangenen Sommer 39 Pflichtspiele. Dabei schoss er acht Treffer selbst und bereitete 14 Tore seiner Kollegen vor.

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