Ralf Fährmann: Schalke musste das Angebot von PSG für Thilo Kehrer annehmen

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Der Kehrer-Verkauf war finanziell für Schalke 04 ein lohnendes Geschäft. Ralf Fährmann kann den Transfer daher gut nachvollziehen.

Torwart Ralf Fährmann (29) von Vizemeister Schalke 04 sah keine Alternative im Fall Thilo Kehrer , der für 37 Millionen Euro Ablöse zu Frankreichs Meister Paris Saint-Germain mit Trainer Thomas Tuchel gewechselt ist, keine Alternative. "Wenn jemand für einen Spieler, der noch zwölf Monate unter Vertrag steht, eine solche Summe bietet, hat ein Verein wie Schalke meiner Meinung nach aus wirtschaftlichen Erwägungen die Pflicht, dieses Angebot anzunehmen", sagte der Kapitän der Königsblauen dem Onlineportal Sportbuzzer .

Am Donnerstag war der Transfer des U21-Europameisters an die Seine endgültig über die Bühne gebracht worden. Der 21-jährige Kehrer erhält bei PSG einen Vertrag bis 30. Juni 2023.

Schalke 04: Ralf Fährmann schwärmt von Domenico Tedesco

Fährmann lobt unterdessen Schalkes Trainer Domenico Tedesco, dem der Ruf vorauseilt, sehr kommunikativ zu sein: "Domenico Tedesco spricht viel mit uns. Fußballerisch und taktisch bereitet er uns auf den jeweiligen Gegner exzellent vor, sodass jeder einzelne genau weiß, was er zu tun hat."

Man höre oft, "dieser Trainer sei in Sachen Motivation sehr stark, jener dagegen habe seine Stärken eher im taktischen Bereich. Wir haben das Glück, dass unser Trainer all diese Stärken in sich vereint", so Fährmann.

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