Ex-Leverkusener Stefan Kießling gibt Comeback in der Kreisliga: "War anstrengender als gedacht"

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Ex-Leverkusen-Profi Stefan Kießling stand am Wochenende mal wieder auf dem Rasen. Ab Oktober arbeitet er in der Geschäftsführung von Bayer.

Stefan Kießling hat sein Comeback in der Kreisliga gegeben. Der ehemalige Nationalstürmer von Bayer Leverkusen lief am Sonntag für den FC Schelkingen-Hausen auf, bei dem Kießlings Trauzeuge als Teammanager agiert.

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"Es war anstrengender als gedacht", sagte der Bundesliga-Torschützenkönig der Saison 2012/13 der Schwäbischen Zeitung. Das Debüt in der Kreisliga A1 Donau glückte jedoch nicht. Gegen den FC Schelkingen/Alb verlor Kießlings Mannschaft mit 1:5.

Ab Oktober: Stefan Kießling wird Assistent der Geschäftsführung von Bayer Leverkusen 

Den ehemaligen Profi holte seine Arthrose im Hüftgelenk ein. "Ich hatte leider wieder große Schmerzen. Mit der Hüfte geht’s noch nicht mal in der Kreisliga. Ich habe mir damit keinen Gefallen getan, aber den Jungs leider auch nicht", erklärte Kießling der Bild-Zeitung.

Er beabsichtigt dennoch, in dieser Saison noch zwei-, dreimal für Schelkingen-Hausen spielen zu wollen. Im Oktober beginnt Kießling mit seiner Tätigkeit als Assistent der Geschäftsführung von Bayer Leverkusen. Für die Werkself bestritt er 444 Pflichtspiele und erzielte 162 Tore.

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