Spanischer Supercup: FC Sevilla droht mit Beschwerde vor Duell mit dem FC Barcelona

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Vor dem Superpokal gegen Barca zeigt sich Sevilla überrascht von einer Regelung des Verbandes. Es dürfen mehr als drei Nicht-EU-Spieler agieren.

Der FC Sevilla hat vor dem spanischen Supercup am Sonntagabend gegen Meister FC Barcelona mit einer Beschwerde gedroht. Falls die Katalanen mehr als drei Spieler aus Nicht-EU-Staaten einsetzen werden, könnte Sevilla sich wegen einer "unangemessenen Aufstellung" zurückziehen. Das gab der Klub am Sonntag bekannt.

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Der spanische Fußball-Verband RFEF hatte am Samstag mitgeteilt, dass anders als in der Liga die Beschränkung auf drei Kaderspieler aus Nationen außerhalb der EU nicht zur Geltung käme.

Supercup: Sevilla überrascht von Verbandsmitteilung

"Der FC Sevilla ist überrascht über die Mitteilung der RFEF 24 Stunden vor dem Supercup", schrieb der Verein in einer Mitteilung: "Die juristische Abteilung beschäftigt sich mit dieser Angelegenheit." 

Die Barcelona-Neuzugänge Malcom, Arthur (beide Brasilien) und Arturo Vidal (Chile) werden höchstwahrscheinlich die drei Nicht-EU-Spieler sein, jedoch reiste der brasilianische Innenverteidiger Marlon ebenfalls mit ins marokkanische Tanger, wo der Supercup ausgetragen wird.

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