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Sebastian Rudy darf Bayern München laut Trainer Niko Kovac verlassen - Salihamidzic bestätigt Rudy-Treffen mit Schalke

20:57 MESZ 15.08.18
Niko Kovac
Im Bayern-Mittelfeld herrscht weiter ein Überangebot. Niko Kovac wäre daher nicht gegen einen Verkauf von Sebastian Rudy.

Nationalspieler Sebastian Rudy darf den deutschen Rekordmeister Bayern München in der laufenden Transferperiode verlassen. Dies erklärte Trainer Niko Kovac am Mittwochabend im Anschluss an das 4:1 im Testspiel gegen den Zweitligisten Hamburger SV.

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"Sebastian hat ein Jahr bei uns gespielt. Wir werden schauen, was in der kommenden Spielzeit passiert. Er möchte natürlich viel spielen - und wir haben viele Mittelfeldspieler", sagte Kovac bei Sport1. Der Kroate ergänzte zudem, er werde dem 28 Jahre alten Mittelfeldspieler keine Steine in den Weg legen.

Schalke 04: Domenico Tedesco traf sich mit Bayerns Sebastian Rudy

Bayern München hat derzeit noch acht zentrale Mittelfeldspieler für drei Positionen im Kader. Auch deshalb bestätigte Sportdirektor Hasan Salihamidzic, dass er Rudy die Erlaubnis gegeben habe, mit anderen Vereinen zu sprechen. Konkret ging es um das Interesse von Schalke 04, Knappen-Coach Domenico Tedesco hatte sich in München mit Rudy getroffen.

Auch RB Leipzig wird Interesse an dem ehemaligen Hoffenheimer nachgesagt. RB-Trainer Ralf Rangnick dementierte zuletzt aber, dass ein Transfer bevorstehe.

Sebastian Rudy war im vergangenen Sommer ablösefrei von der TSG Hoffenheim nach München gewechselt. Dort kam er über die Rolle des Ergänzungsspielers nicht hinaus. Sein Vertrag an der Säbener Straße läuft noch bis 2020.

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