Schalker Sportvorstand Christian Heidel kritisiert VAR: "Fehler hat der Mann im Keller gemacht"

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Schalke 04 hat sein Auftaktspiel gegen den VfL Wolfsburg verloren. Danach kritisierte Sportvorstand Christian Heidel den Videoassistenten in Köln.

Nach der Auftaktniederlage des FC Schalke 04 hat Sportvorstand Christian Heidel den Videoassistenten Wolfgang Stark beim Spiel gegen den VfL Wolfsburg (1:2) scharf kritisiert. Heidel echauffierte sich nach dem Spiel: "Den entscheidenden Fehler hat der Mann im Keller gemacht."

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Schiedsrichter Patrick Ittrich, den Schalke-Trainer Domenico Tedesco nach dem Spiel der Beleidigung bezichtigte, nahm er hingegen teilweise in Schutz. "Mir hat er (Schiedsrichter Ittrich, Anm. d. Red.) ein bisschen leid getan. Der hätte heute ein prima Spiel gemacht, wenn er (Videoassistent, Anm. d. Red.) sich nicht gemeldet hätte", sagte Heidel nach dem Spiel.

Heidel: "Gab keine Grund, dort einzugreifen"

Auslöser der Diskussionen war der Platzverweis gegen S04. Zunächst hatte Ittrich eine Gelbe Karte gegen Matija Nastasic gezeigt, nach einem Hinweis von Stark aber die Fernsehbilder überprüft. Daraufhin änderte er seine Entscheidung und stellte den Verteidiger vom Platz. 

Über den verspäteten Platzverweis gegen Nastasic sagte der 55-Jährige: "Es lag keine gravierende Fehlentscheidung vor." Stark hätte nach der Gelben Karte nicht eingreifen sollen: "Es gab überhaupt keinen Grund, dort einzugreifen."

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