Schalke-Manager Christian Heidel räumt Fehler bei Weinzierl-Verpflichtung ein: "Das hat nicht gepasst"

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Heidels erste Saison bei Schalke 2016/17 war nicht die erfolgreichste und von Differenzen mit dem damaligen Trainer geprägt. Das räumte er jetzt ein.

Nach der Vizemeisterschaft mit dem Bundesligisten Schalke 04 hat Manager Christian Heidel Fehler in seiner Anfangszeit bei den Königsblauen eingeräumt. "Ich kannte weder die Mannschaft noch die Strömungen innerhalb des Klubs. Und auch den Trainer, den ich mitgebracht hatte, kannte ich nicht sonderlich gut", sagte der 54-Jährige, der 2016 nach seinem Wechsel vom FSV Mainz 05 nach Gelsenkirchen Markus Weinzierl als Trainer verpflichtet hatte, dem Portal Sportbuzzer: "Also musste ich mir im Nachhinein eingestehen: Das hat nicht gepasst!"

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Schon früh sei Heidel klar gewesen, "dass das Gebilde Trainer–Mannschaft–Manager nicht optimal war", sagte er: "Selbstkritisch muss ich natürlich auch zugeben, dass Markus und ich nicht optimal zusammengepasst haben." Nach nur einem Jahr musste Weinzierl seinen Posten auf Schalke nach Platz zehn in der Liga wieder räumen, doch Heidel übte auch Selbstkritik: "Ich selbst habe damals unterschätzt, was auf Schalke alles auf mich zukommen würde."Ganz andere Töne schlug der Manager hingegen bei Weinzierls Nachfolger Domenico Tedesco an.

Schalke mit Tedesco in die Champions League

"Bei Domenico war ich mir genauso sicher, wie ich es vor einigen Jahren bei Thomas Tuchel (in Mainz, Anm. d. Red.) war. Ich habe gespürt, dass er dieses Spiel, um das es uns allen geht, bis ins kleinste Detail verstanden hat", sagte Heidel.

Der vom Zweitligisten Erzgebirge Aue gekommene Tedesco hatte Schalke in seiner Premierensaison zur Vizemeisterschaft und damit erstmals seit drei Jahren wieder in die Champions League geführt.

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