Real Madrid dementiert Spiegel-Bericht: "Sergio Ramos hat die Anti-Doping-Regularien niemals verletzt"

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Real hat Vorwürfe gegen Sergio Ramos, wonach sich der Kapitän der Königlichen den Anti-Doping-Regularien widersetzt habe, entschieden dementiert.

Real Madrid hat die aus einem Bericht des Spiegel hervorgehenden Vorwürfe gegen seinen Kapitän Sergio Ramos dementiert. Der 32 Jahre alte Spanier sei seinen Pflichten bei Dopingkontrollen stets nachgekommen, heißt es in einem offiziellen Statement der Königlichen.

Der Spiegel hatte unter Berufung auf Dokumente der Enthüllungsplattform Football Leaks behauptet, Ramos hätte nach dem Ligaspiel von Real Madrid gegen den FC Malaga im April 2018 seine Dopingkontrolle behindert.

Verfahren gegen Sergio Ramos wurde eingestellt

Entgegen des Anti-Doping-Gesetzes und trotz mehrfachem Hinweisen der Kontrolleure sei Ramos zuerst unter die Dusche gegangen anstatt sich direkt dem Urintest zu unterziehen.

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Nach der Prüfung durch die UEFA sowie die spanische Anti-Doping-Agentur AEPSAD wurde das Verfahren eingestellt.

Real Madrids Stellungnahme im Wortlaut:

"In Bezug auf die vom Spiegel veröffentlichten Informationen über unseren Kapitän Sergio Ramos erklärt der Verein Folgendes:

1. Sergio Ramos hat die Anti-Doping-Regularien niemals verletzt.
2. Die UEFA verlangte rechtzeitige Informationen und schloss die Angelegenheit unverzüglich ab, wie es in diesen Fällen üblich ist, nachdem sie von den Experten der Welt-Anti-Doping-Agentur, der WADA und der UEFA überprüft wurde.
3. Im Übrigen äußert sich der Klub nicht mehr zum Inhalt der Veröffentlichung, solange er haltlos ist."

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