Bericht: RB Leipzig steigt aus Poker um Sebastian Rudy vom FC Bayern aus

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Sebastian Rudy darf den FC Bayern in diesem Sommer verlassen. Mit Leipzig stieg nun aber offenbar ein potenzieller Abnehmer aus den Verhandlungen aus.

RB Leipzig ist offenbar aus dem Rennen um Sebastian Rudy vom FC Bayern ausgestiegen. Nach kicker-Informationen trafen sich Vertreter der Roten Bullen und der Münchner am Dienstag, um einen Transfer des Mittelfeldmannes auszuloten. Die Gespräche blieben demnach allerdings ohne Erfolg, da die Sachsen nicht bereit sind, die vom Rekordmeister geforderte Summe von 20 Millionen Euro zu stemmen.

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Jüngst hatte die Sport Bild noch berichtet, dass Julian Nagelsmann, der ab 2019 die Geschicke an der Leipziger Seitenlinie leiten wird, persönlich Kontakt zu seinem ehemaligen Schützling aufgenommen hatte, um Rudy von einem Wechsel zu RB zu überzeugen. 

Sebastian Rudy: Wechsel zu Schalke oder Verbleib in München?

Neben Leipzig buhlt übereinstimmenden Medienberichten zufolge auch der FC Schalke um die Dienste des Nationalspielers. Die Knappen sollen Rudy ein Jahresgehalt jenseits der vier Millionen Euro, die er in der bayrischen Landeshauptstadt verdient, angeboten haben. Nachdem RB sich nun wohl gegen eine Verpflichtung entschieden hat, scheint für Rudy nur noch ein Wechsel zu den Königsblauen oder ein Verbleib in München infrage zu kommen.

Der 28-Jährige war im vergangenen Sommer ablösefrei von Hoffenheim an die Isar gewechselt. In 35 Pflichtspieleinsätzen hatte Rudy einen Treffer sowie fünf Vorlagen beigesteuert.

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