FC Schalke 04: Rabbi Matondo sorgt für Flugzeug-Eklat

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Auf einer Reise mit der walisischen Nationalelf hat Matondo offenbar für einen Eklat gesorgt. Der Schalker soll eine Flugbegleiterin beleidigt haben.

Offensivtalent Rabbi Matondo vom FC Schalke 04 hat auf einem Flug mit der walisischen Nationalmannschaft vom portugiesischen Faro nach Bristol für einen Eklat gesorgt. Das berichten BBC und Daily Mail.

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Demnach habe sich der 18-jährige Waliser geweigert, beim Start den Sicherheitsgurt anzulegen. Anschließend soll er eine Flugbegleiterin mehrfach übel beleidigt haben.

Auch nach Eingreifen des Airline Managers soll er eine Entschuldigung verweigert haben, weshalb er nach der Landung von drei Polizisten abgeführt worden sei. Nach einer kurzen Befragung am Flughafen von Bristol durfte Matondo seine Reise aber offenbar fortsetzen. 

Schalke 04 bestätigt Matondo-Vorfall

Schalke 04 bestätigte gegenüber Sky Sport, dass es einen solchen Vorfall gegeben und der Verein Kontakt zum walisischen Verband hergestellt habe. Matondo bereitet sich gerade mit der Nationalmannschaft von Wales auf die EM-Qualifikationsspiele gegen Kroatien und Ungarn vor.

Ein Pressesprecher von Schalke sagte der dpa: "Wir sehen keine Notwendigkeit zu reagieren, da der Spieler auch bei der walisischen Nationalmannschaft ist." Matondo selbst bestreitet, dass es zu Beleidigungen gekommen sei. Auch von der Polizei gab es keine Bestätigung.

Matondo war im vergangenen Winter für eine Ablösesumme von neun Millionen Euro von Manchester City zu den Königsblauen gewechselt. Seitdem lief er sieben Mal in der Bundesliga auf (ein Startelfeinsatz).

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