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Studie beweist: Fußball gibt Selbstvertrauen

12:00 MESZ 20.05.17
Uefa Play Strong
Eine neue Studie beweist, dass Fußball der gesündeste Sport überhaupt ist - jedenfalls bei Teenager-Mädchen.

Wie eine neue Studie beweist, kann Fußball messbare Auswirkungen auf die Gesundheit und das Selbstvertrauen junger Mädchen haben. Über 4000 13-jährige Mädchen nahmen an der Befragung teil und sorgten für interessante Ergebnisse.

Eine von der UEFA durchgeführte Testreihe ging der Rolle des Fußballs bei jungen Europäerinnen in puncto Selbstbewusstsein und Psychologie auf den Grund

"Das Ziel der Studie war, herauszufinden, in welchem Verhältnis Fußball und ein stabiler psychologischer und emotionaler Zustand stehen", heißt es in dem Report. 

"Die erhobenen Daten ergaben, fehlendes Selbstvertrauen schnell ablegen, wenn sie Fußball spielen und es ihnen unwichtiger wird, was andere von ihnen denken", lautet das Urteil der Experten, die an der Studie beteiligt waren.

Nadine Kessler, frühere DFB-Nationalspielerin und heute Beraterin für die UEFA, ergänzt: "Beruhend auf meiner Erfahrung ist es in der Jugend sehr wichtig, gestärktes Selbstvertrauen zu erlangen. Die Studie zeigt, dass das durch den Fußball der Fall ist."

Am 01. Juni wird die UEFA die Kampagne “Together #WePlayStrong” starten, die Fußball bis 2022 zum Sport Nummer eins für Mädchen und Frauen machen will.

Eine Zusammenfassung des Reports ist hier zu finden.

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