WAS IST PASSIERT? Roman Weidenfeller hat sich zu seinem Ende als BVB-Stammtorhüter geäußert. In der Saison 2015/16 hatte Thomas Tuchel entschieden, Neuzugang Roman Bürki zwischen die Pfosten zu stellen.
WAS WURDE GESAGT? "Ich habe es zwar damals nicht verstanden, und habe im Nachgang nochmal nachgefragt. Man hätte mich aufgrund der sportlichen Leistung nicht sofort auf die Bank setzen müssen", erklärte Weidenfeller nun bei Sky.
Und weiter: "Die Trainingseindrücke in der Vorbereitung 2015 waren besser als die von meinem Nachfolger Roman Bürki, um ehrlich zu sein." Dennoch sei der Umgang vom Trainer mit ihm "absolut respektvoll" gewesen.
"Ein neuer Torwart wurde verpflichtet, und es sollte eine neue Generation angeschoben werden", begründet die BVB-Legende heute die Entscheidung gegen sich: "Ein neuer Trainer kam dazu. Von daher war es klar, dass neue Wege gegangen werden."
WAS IST DER HINTERGRUND? Dortmund zog damals ins Finale des DFB-Pokals ein und holte in der Bundesliga 78 Punkte, die dennoch nur zum zweiten Platz reichten.
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GettyDIE TRANSFERGESCHICHTE: Weidenfeller wechselte 2002 vom 1. FC Kaiserslautern nach Dortmund. Für den BVB stand der heute 43-Jährige in 453 Pflichtspielen im Kasten und gewann zweimal die deutsche Meisterschaft.